Das Gewicht heruntergefallener Träume
„Beim Hindernislauf“, „Ein Spruch“, „Die Ratten sind weg“ und „Wie Sprache funktioniert“ – so heissen die Gedichte von Charlotte Ueckert im Glarean Magazin.
„Beim Hindernislauf“, „Ein Spruch“, „Die Ratten sind weg“ und „Wie Sprache funktioniert“ – so heissen die Gedichte von Charlotte Ueckert im Glarean Magazin.
Hans Sahl (1902-1993) war ein Stenograph seines Jahrhunderts. Die neue Gesamtausgabe seiner Gedichte im Luchterhand Verlag belegt das eindrücklich.
Peter Klusen legt mit seinem „augenzwinkernd – lyrische kammersinfonie in drei sätzen“ Gedichte vor, die oszillieren zwischen Ironie und Melancholie.
Der Rombacher Literat und Aktionskünstler Bruno Schlatter hatte einen „Höhenkoller“ – lesen Sie hier seinen „lyrischen Erfahrungsbericht“…
Als Erstveröffentlichung bringt das Glarean Magazin drei Gedichte des 55-jährigen Lyrikers Martin Kirchhoff: Die Veranda – Halbleergetrunken – Engel
Die neue Lyrik des bekannten Innerschweizer Dichters Ueli Schenker: Vier Gedichte hat einen eigenen „Sound“ – vier besonders feine Kostproben.
Hier des Theatermanns Hans Gysis Sicht auf gewisse Schweizer Dinge – mit den drei Gedichten: „Direkte Demokratie“ – „700 Jahre Schweiz“ – „Aktion Fichen“…
Die Berliner Autorin Tanja Dückers ist im Glarean Magazin mit den drei Gedicht-Erstpublikationen „Lacrimosa“, „Gliwice“ und „Einmal anheben“ vertreten.
Die Sammlung „Chinesische Liebesgedichte“ von Volker Klöpsch erschliesst eine neue Welt unverfälschter, rätselhafter, poetischer ostasiatischer Sinnlichkeit.
„Am Strassenrand“ und „Sonntags“ heissen die zwei atmosphärischen Gedichte des deutschen Lyrikers Werner K. Bliss (*1950 in Hausach/D)
Hier sind erstmals die beiden Gedichte „Ich denke positiv“ und „Hirngespinst“ der Wiener Konzeptionistin und Texterin Christl Greller publiziert.
Neue, erstveröffentlichte Lyrik aus Österreich präsentiert der jüngste Beitrag im Glarean Magazin mit Ines Oppitz: Hoffnung (Drei Gedichte).
Lyrik von Matthias Berger – das bedeutet assoziationsträchtige Wortspiele voll mit prallem Leben, bis hin zu ausgelassener, ja orgiastischer Sprache.
Die drei Gedichte von Bernd Ernst sind Erstveröffentlichungen im Glarean Magazin und dokumentieren sprachliche (Spiel-)Lust im Umgang mit „stehenden“ Wendungen.
Der österreichische Autor Mischa Lucyshyn wurde 1973 in Graz geboren, begann schon früh zu schreiben – neben Lyrik und Kurzprosa vermehrt auch Theater-Texte.
Das Gedicht des Tages von Charles Bukowski hat die Natur zum Gegenstand – doch der Underground von Amerikas berühmtestem Undergrounder ist immer präsent…
Miroslav Dusanic wurde 1961 in Pojezna/Derventa/Nordbosnien) geboren und publiziert in Zeitschriften und Anthologien. Sein neuestes Gedicht: Traum des Munch
Die zwei neuen Beispiele der Lyrik von Matthias Berger: Laubkühl (Gedichte) geben sich sprachverspielt, experimentell, hermetisch, aber sehr klangschön.
Was macht ein gutes Gedicht aus? Und welchen Anteil hat das Handwerkliche? Die Autorin und Jurorin Vera Simon gibt ein paar nützliche Antworten und Tipps.