Die Welten Die Höllen Die Himmel
Die Gedichte von Peter Klusen überraschen mit dichten, atmosphärischen Sprachbildern und einem betont poetischen Blick auf scheinbar völlig Unscheinbares.
Die Gedichte von Peter Klusen überraschen mit dichten, atmosphärischen Sprachbildern und einem betont poetischen Blick auf scheinbar völlig Unscheinbares.
Die Lyrik von Michael Hasenfuss hat ethischen Zugriff, lebt auch von der sozialen Verantwortung zwischen den Zeilen – humanitär verpflichtetes Dichten.
Gedichte von Manfred Chobot – das ist literarische Sensibilität, aber auch geistreiche Entlarvung unseres mit Automatismen vollgestopften Sprachgebrauches.
Die gebürtige Polin und seit Jahren in der Schweiz sesshafte Musikerin Joanna Lisiak schreibt auch Essays, espressive Theaterstücke und Jazz-Musik.
Die drei Gedichte von Susanne Rasser im Glarean Magazin nennen sich „Umkehrschluss“, „Gärtnerinnenglück“ und „Flugstunde-Morgengebet“.
Die Misere der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik hat den Schriftsteller Peter Fahr zu einem Flüchtling-Gedicht inspiriert: „Willkommen“…
Die neue Lyrik von Matthias Berger: Kommunion (Vier Gedichte) bleibt dem Sprachstil ihres Autors treu: Verspielt, etwas exzentrisch, farbenreich, kühn…
Vorgestellt werden drei erstveröffentlichte Gedichte von Susanne Rasser, einer Lyrikerin und Drehbuch-Autorin aus dem österreichischen Rauris.
Der Lyrik-Band von Peter O. Chotjewitz: Tief ausatmen hat einiges Geschichtswissen zur Voraussetzung – aber er inspiriert, animiert, irritiert…
„Drei poetische Meditationen“ von Werner K. Bliss entstanden aufgrund einer Ausstellung mit Zeichnungen und Grafiken von Christoph Meckel in Waldkirch/D
Die Wort-Kapriolen in Brigitte Fuchs: „salto wortale“ dokumentieren die unbändige Sprach-Lust der Schweizer Autorin, Künstler Beat Hofer ergänzt kongenial.
Der neue Text von Andreas Wieland: Mit ausgreifendem Schritt (Lyrik): Das heisst Sprach-Umdeutungen, Silben-Bilder, das ganze Arsenal moderner Gedichte…
Der Leonberger Literat Martin Kirchhoff veröffentlicht im Glarean Magazin bereits zum zweiten Mal Kostproben seines diffizilen Lyrik-Schaffens.
Der Herbst – das vielleicht ergiebigste Motiv der Lyrik. Auch Schriftsteller Klaus Martens widmet ihm immer wieder Gedichte, wissend um seine Imagination.
Die „FixPoetry“-Herausgeberin Julietta Fix beweist hier in ihren drei Gedichten, dass sie auch eine sensible, sprachgewandte Lyrikerin ist.
Berndeutsche Aphorismen von Barbara Warmbrodt – das sind „bodenständige“ Einsichten und Geistesblitze ganz eigenen Zugriffs. „Ungfrogti Antworte äbe“.
„Zufall“, „Am Puls der Wörter“ und „Sprache“ – das sind die Titel der drei erstveröffentlichten Gedichte von Wolfgang Luley im Glarean Magazin.
Drei poetisch besonders dichte, assoziationsreiche Lyrik-Beispiele des Saarbrückener Dichters, Literaturwissenschaftlers und PEN-Mitgliedes Klaus Martens.
Steffen M. Diebold legt vier Jahreszeiten-Gedichte vor – atmosphärische, frappante, assoziationsreiche Sprachgebilde.