Roland Heer: Fucking Friends (Roman)
Ist der Roman „Fucking Friends“ von Roland Heer simpler Porno, und erst noch miserabler – unterm Mäntelchen der Selbstfindung? Günter Nawe: „Vergessen!“…
Ist der Roman „Fucking Friends“ von Roland Heer simpler Porno, und erst noch miserabler – unterm Mäntelchen der Selbstfindung? Günter Nawe: „Vergessen!“…
Der Historische Roman von Rolf D. Sabel: Der Pompeji-Papyrus verknüpft den Brand von Rom und die erste Christenverfolgung mit einer modernen Krimi-Handlung.
„Ausgerockt“ von Torsten Wohlleben ist eine ernsthafte, bodenständige, auch sympathisierende Auseinandersetzung mit der „Thirtysomething“-Generation.
Der neue Roman von Michael Kleeberg: „Das amerikanische Hospital“ ist atmosphärisch dicht, sprachlich brillant. Grosse Literatur, die eindringlich erzählt…
Isabelle Stamm erzählt in ihrem neuen, mit viel Einfühlungsvermögen konzipierten Roman „Schonzeit“ zwei Familiengeschichten und eine Beziehungsgeschichte…
Peter Gülke hat die Persönlichkeit Robert Schumanns sprachlich geschliffen, vor allem auch mit grosser Fachkenntnis und historischer Tiefe dargestellt.
Tod und Liebe bestimmen die Brennpunkte von Reutterers Novelle „Siesta mit Magdalena“: „Die Ego-Bedürfnisse hingeführt zu einer befreienden Sexualität“.
Jessica Riemers Untersuchung von Rilkes Frühwerk in der Musik ist ein Zeugnis jahrelanger Auseinandersetzung mit dem Dichter, seinen Texten und Rezipienten.
Robert Zimmer erzählt in „Ein philosphischer Weltbürger“ umfassend von Leben und Werk des grossen Denkers, Misanthropen und Pessimisten Arthur Schopenhauer.
John Boynes „Das Haus zur besonderen Verwendung“ ist die Roman-Biographie einer Liebe und Ehe in unruhigen Zeiten und unter schwierigen Bedingungen…
Roland Stark ist mit „Tod in zwei Tonarten“ ein spannender, auch ein wirklich „schöner“ Krimi gelungen, der viele Themen kunstvoll miteinander verknüpft.
„Die Erzählungen in Alexandra Lavizzari: Flucht aus dem Irisgarten haben mich nicht losgelassen, bis ich das Buch ausgelesen hatte…“ (Karin Afshar)
„Schweiz schreiben“ ist eine facettenreiche und informative Anthologie, die sich ebenso spannend wie (selbst-)kritisch mit der Schweiz auseinandersetzt…
Wir begleiten in „Auf den Spuren der Cello-Suiten“ den Autor Eric Siblin und den Virtuosen Pablo Casals auf einem abenteuerlichen Weg zu J.S. Bach…
Der Roman „Die Reise des Elefanten“ von José Saramago ist die wahre Geschichte eines indischen Dickhäuters auf der Reise von Lissabon nach Wien…
Shahriar Mandanipur hat vordergründig eine „iranische Liebesgeschichte“ geschrieben, aber zwischen den Zeilen geht’s um Zensur und um vieles mehr…
Simone de Beauvoir, Edith Piaf, Marilyn Monroe, Ingrid Bergmann, Hildegard Knef, Marie Curie u.v.a. – sie alle schrieben herzergreifende Liebesbriefe…
Diese „Bruchlinien“-Vorlesungen Wendelin-Schmidt Denglers heben sich wohltuend ab vom verschnarchten Akademikergefasel traditioneller Literaturwissenschaft.
R. Ludwigs Würdigung von Johann Peter Hebel „Der Erzähler“ will nicht eine umfassende Biographie, sondern ein Hinführung zum Dichter und dessen Werk sein.
Die Prosa-Sammlung von Herta Müller: „Niederungen“ enthält schon die ganze beeindruckende Poetologie der berühmten Literatur-Nobelpreisträgerin.