Barbara Beuys: Maria Sibylla Merian (Biographie)
Die Review von Barbara Beuys: „Maria Sibylla Merian“ konnte nur gut ausfallen: Sowohl Biographin Beuys als auch Forscherin Merian garantieren Qualität…
Die Review von Barbara Beuys: „Maria Sibylla Merian“ konnte nur gut ausfallen: Sowohl Biographin Beuys als auch Forscherin Merian garantieren Qualität…
Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (1) nennen sich acht Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (7) nennen sich acht Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (6) nennen sich acht Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (5) nennen sich acht Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (4) nennen sich acht Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (3) nennen sich 8 Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (2) nennen sich acht Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (1) nennen sich acht Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
Jörg Schusters „Kunstleben – Zur Kulturpoetik des Briefs um 1900“ untersucht die Briefe von Hofmannsthal und Rilke als „soziale Innen-Einrichtungen“.
In ihrem Essay über Bildung und Schule plädiert Karin Afshar für den Mut zum Unterschied auch in der Erziehung – wider alle kulturelle Nivellierung.
Der Schweizer Autor und Maler Walter Ehrismann meditiert über sein Bild „Grande Arlequinade“ mit dessen Gauklern, Seitänzern, Trapezkünstlern, Clowns…
Berühmte Bilder stehen im Zentrum zweier Gedichte von Johanna K. Kuppe: Chiricos „Beunruhigende Musen“ und Böcklins „Toteninsel“.
Zender erzählt in seinem „Geliebte alte Bücher“ sehr komprimiert und dennoch gut verständlich eine kleine Kulturgeschichte des Buches.
Der Poesie-Beitrag von Stefanie Schaefer: Bild-Meditation über Die Briefleserin von Gabriel Metsu verbalisiert lyrisch ein assoziationsträchtiges Gemälde.
Die Sechs „Brachys“ von Otto Taufkirch sind kurzprosaische, eigentlich poetische Meditationen zum grossen Begriff „Paare“…
„Schimmernde Samennetze wabern im Meer. Der Fisch und seine Gefährtin“ – so eröffnet Beatrix Maria Kramlovsky ihre Meditation über ein Bild von G. Braque.
Der Ex-Grünen-Politiker und SDS-Aktivist Rolf Stolz plädiert in „Die Kultur-Utopie Europa“ für einen bewussten Kulturregionalismus, wider alle Nivellierung.
Die beiden poetischen Meditationen in Otto Taufkirch: Zwei Wort-Bilder heissen „Worte“ (manchmal fliegen die worte im wind) und „Neubeginn“ (der tag verfiel)
Franz Trachsels poetisch reportierende Glocken-Botschaft in und aus aller Welt: „The answer, my friend, is blowing in the wind…“