Wenn nicht in 200, dann eben in 2000 Jahren
IT-Experte Lars Bremer rechnet der Schachgemeinde satirisch ein Horrorszenarium vor: In ca. 2000 Jahren könnte das Königliche Spiel ausgerechnet sein…
IT-Experte Lars Bremer rechnet der Schachgemeinde satirisch ein Horrorszenarium vor: In ca. 2000 Jahren könnte das Königliche Spiel ausgerechnet sein…
Der KI-Forscher Prof. Jaap van den Herik ist überzeugt, dass das Schach im Jahr 2035 komplett gelöst sein wird, und: „Die fehlerfreie Partie endet remis“.
Hier sind erstmals die beiden Gedichte „Ich denke positiv“ und „Hirngespinst“ der Wiener Konzeptionistin und Texterin Christl Greller publiziert.
In dem Stück Kurzprosa von Jutta Miller-Waldner: „Sowat von süss“ holt die Autoren eine Menge Berliner Slang-Charme, aber auch Sozialkritik in ihren Text.
Franz Trachsels poetisch reportierende Glocken-Botschaft in und aus aller Welt: „The answer, my friend, is blowing in the wind…“
Gerd W. Hörning setzt mit ‚Im Traumland der Schachstudie‘ nicht nur Problemschach-Freunden, sondern auch den On-the-Board-Spielern deftige Kost vor.
Der Beitrag von Otto Taufkirch: Drei Gezeichnete Wortsprüche handelt von Zeit und Sinne, von einem wohlen Esel und vom Nichts ausserhalb…
Neue, erstveröffentlichte Lyrik aus Österreich präsentiert der jüngste Beitrag im Glarean Magazin mit Ines Oppitz: Hoffnung (Drei Gedichte).
Lyrik von Matthias Berger – das bedeutet assoziationsträchtige Wortspiele voll mit prallem Leben, bis hin zu ausgelassener, ja orgiastischer Sprache.
Das Stück Kurzprosa von Jutta Miller-Waldner: „Und Kutte lachte“ spielt im Berliner „Penner-Milieu“ – ein köstlicher, mit beiden Augen zwinkernder Text…
Die drei Gedichte von Bernd Ernst sind Erstveröffentlichungen im Glarean Magazin und dokumentieren sprachliche (Spiel-)Lust im Umgang mit „stehenden“ Wendungen.
Der Essay von Arnold Leifert „Wozu Literatur?“ beteuert: Literatur ist die existenzielle Antwort und Frage des Autors an die Welt und ihre Scheinbarkeiten.
„Im Literaturhaus“: „Der Abend dämmerte, als sich die Bewohner des Literaturhauses im Gemeinschaftsraum versammelten und ihr Schicksal beklagten.“…
„Ha, ha -; nein: nicht vollgeladen wie ein überlaufendes Whiskyschiff… nein; so ein bisschen gefüllt…“ – so beginnt die Satire von Franz Felix Züsli…
Stephanie Bart war wohl Berlins bekannteste Rikscha-Fahrerin; inzwischen ist die Ethnologin eine beachtete Schriftstellerin. Hier spinnt sie Seemansgarn…
Der Bopparder Kurzprosa-Autor Wendel Schäfer ist ein Meister der schaurigen Groteske, wie er in seinem Text „Über den Kopf“ erneut unter Beweis stellt…
„Stadtrandsiedlung der Bayerisch-Königlichen Metropole. Im Postamt auf der Rückseite des Balkan-Grills“ – so beginnt die Satire von Ernst-Edmund Keil…
Der österreichische Autor Mischa Lucyshyn wurde 1973 in Graz geboren, begann schon früh zu schreiben – neben Lyrik und Kurzprosa vermehrt auch Theater-Texte.
„Eigentlich wollten wir schon vor drei Jahren uns ein Baby anschaffen…“ – so beginnt die Satire „Anschaffungen“ von Helmut Haberkamm
In seinem Essay „Funktionskompetenzen zeitgenössischer Literatur“ äussert sich der Publizist Richard Albrecht u.a. zur „emotionalen Erinnerungsarbeit“…