Vor ein paar Stunden noch gab es einen Wolkenbruch
Der Wiener Erich Schirhuber gehört zu den profiliertesten Lyrikern und Prosaisten Österreichs. Hier zwei seiner neuesten Gedichte.
Der Wiener Erich Schirhuber gehört zu den profiliertesten Lyrikern und Prosaisten Österreichs. Hier zwei seiner neuesten Gedichte.
Als Erstveröffentlichung bringt das Glarean Magazin drei Gedichte des 55-jährigen Lyrikers Martin Kirchhoff: Die Veranda – Halbleergetrunken – Engel
Konrad Vogel in seiner Groteske: „Als der Linguist und Schriftsteller Dr. Felix Introkubus sein eigen Wort nicht mehr verstand, fand er dies lustig“…
Das Gespür des Schriftstellers Daniel Mylow für die leise, feine Melancholie ist hier zu einer sehr imaginativen Geschichte verdichtet: „Fliegen“
In den zwei Cartoons von Christian Born wird der virtuos-witzige Zeichenstift auf die unendliche Wunde „Mensch und Computer“ gelegt…
Die neue Lyrik des bekannten Innerschweizer Dichters Ueli Schenker: Vier Gedichte hat einen eigenen „Sound“ – vier besonders feine Kostproben.
In seiner grotesken Parabel „Der richtige König“ thematisiert der Basler Autor Georges Raillard die Abhängigkeit der Obrigkeit vom Volk – und umgekehrt…
Das Lebenswerk der jüdischen Autorin Grete Weil hat eine einzige tragische Chiffre: Auschwitz. Publizist Peter Ahrendt würdigt sie zu ihrem 10. Todestag.
Skurrilität mit einem Schuss Hintersinn und einer Prise Witz ist das Markenzeichen des St. Galler Autors und Performers René Oberholzer.
Hier des Theatermanns Hans Gysis Sicht auf gewisse Schweizer Dinge – mit den drei Gedichten: „Direkte Demokratie“ – „700 Jahre Schweiz“ – „Aktion Fichen“…
Die Berliner Autorin Tanja Dückers ist im Glarean Magazin mit den drei Gedicht-Erstpublikationen „Lacrimosa“, „Gliwice“ und „Einmal anheben“ vertreten.
Sie lernten sich am Hochzeitsfest eines gemeinsamen Freundes kennen. Bei Tisch sassen sie sich gegenüber und kamen miteinander ins Gespräch…
In Karlheinz Barwassers „Bildgebende Methode“ enthüllen vier groteske Fotografien väterlichen Missbrauch, Inzest, Tod und rohe Körperlichkeit.
Ein Mann steigt aus einer Kiste, etwas später wieder rein. Der Kurzprosa-Text „Die Auferstehung“ von Norbert Sternmut erzählt, was alles dazwischen liegt…
Der Ex-Grünen-Politiker und SDS-Aktivist Rolf Stolz plädiert in „Die Kultur-Utopie Europa“ für einen bewussten Kulturregionalismus, wider alle Nivellierung.
Im Interview mit dem Schach-Programmierer Stefan Meyer-Kahlen fragt Peter Martan den bekannten Shredder-Macher u.a. nach der Zukunft des Computerschachs.
„Die Luft, die wir atmeten, liessen wir dort“; und: „Kürzlich traf ich einen“ – dies die Titel der beiden neuen Kurzprosa-Texte Matthias Berger.
„Am Strassenrand“ und „Sonntags“ heissen die zwei atmosphärischen Gedichte des deutschen Lyrikers Werner K. Bliss (*1950 in Hausach/D)
Die Satire „Der Gemeine Orchesterdirigent“ des Komponisten und Pianisten Nils Günther deckt die wahren Hintergründe des klassischen Dirigententums auf…
In seinem Turnier-Bericht „Die Kinder von Wijk aan Zee“ (2009) lässt Eric van Reem die aktuellen „Wunderkinder“ des modernen Schach-Zirkus‘ Revue passieren…