Vom „Schwirren des heranfliegenden Pfeils“
Wilma R. Albrecht über die Böll-Biographie „Schwirren des heranfliegenden Pfeils“ von Christian Linder: „Grottenschlecht geschrieben, kaum lesbar.“
Wilma R. Albrecht über die Böll-Biographie „Schwirren des heranfliegenden Pfeils“ von Christian Linder: „Grottenschlecht geschrieben, kaum lesbar.“
„Die Struktur der modernen Literatur“ von M. Andreotti ist ein Schlüsselwerk der neueren Germanistik und textinterpretatorisch eine Referenz-Untersuchung.
Der Kurprosa-Text von Beatrice Nunold „…und die Welt ist eine Scheibe“ ist ein Science-Fiction-Stück der dritten, poetisch-quantenphysikalischen Art…
Steffen M. Diebold legt vier Jahreszeiten-Gedichte vor – atmosphärische, frappante, assoziationsreiche Sprachgebilde.
Das Münchner Corazón-Quartett wurde im August ’08 gegründet und veröffentlicht nun seine erste CD: „Wasser, Licht & Zeit“. Der Höreindruck: durchwachsen…
Mihai Neghina ist ein besonderes Talent im Erdenken von Aufgabenstellungen, die den Computer heute noch überfordern, das zeigt diese Damen-Schachstudie.
Charlotte Ueckert über Anke Geberts neuen Roman „Die Summe der Stunden“: „Zuviel Stoff im Schnelldurchlauf! Und allzu nüchterne Sprache“.
Der Begriff „Roman“ reicht bei weitem nicht für Abraham Vergheses neues Buch „Rückkehr nach Missing“; Es ist eine Saga – und ein medizinisches Lehrbuch…
Der Innerschweizer Humorist Franz Trachsel rät in seinem Kurzprosa-Text über Stunteinlagen auf Rad- und Fusswegen: „Hab Sonne im Rücken!“
„Beim Hindernislauf“, „Ein Spruch“, „Die Ratten sind weg“ und „Wie Sprache funktioniert“ – so heissen die Gedichte von Charlotte Ueckert im Glarean Magazin.
In seinem Interview mit Vasik Rajlich erörtert Peter Martan die grundlegenden Aspekte der Ausnahme-Schach-Engine Rybka und die Ziele ihres Programmierers.
„Mohrenwäsche“ heisst der „implosive“ Dialog des Schweizer Autors Andreas Wieland. Ein dichter, emotionaler, assoziationsträchtiger Text – ein „Wieland“.
Eine neue Schach-Studie von Mihai Neghina (Urdruck 2009) zeigt eindrücklich auf, wo die enorm starken Programme immer noch ihre Schwächen haben…
Die brandneue „Opening Encyclopaedia“ von Chessbase kommt mit einer fulminanten, sorgfältig eruierten, lexikalischen Fülle an Eröffnungsmaterial daher.
Der Band von Isaac Lipnitzky: Fragen der modernen Schachtheorie spürt nicht nur theoretischen Dogmen, sondern auch dem „Hauch der Geschichte“ nach…
„Diesmal wagte sich der Verein für Vereine (Kurz: Verein hoch 2) in heimatliche Gefilde“ – so lautet der Eröffnungssatz von Heinz Wegmanns Satire „Der Vereinsausflug“…
Der Schweizer Komponist und Lyriker Marcel Haag stellt sein Stück „Enthüllung“ für Bariton, Fagott, Violine, Kontrabass und DrumSet vor (Gratis-Download).
Der Rombacher Literat und Aktionskünstler Bruno Schlatter hatte einen „Höhenkoller“ – lesen Sie hier seinen „lyrischen Erfahrungsbericht“…
„Schimmernde Samennetze wabern im Meer. Der Fisch und seine Gefährtin“ – so eröffnet Beatrix Maria Kramlovsky ihre Meditation über ein Bild von G. Braque.