Martin Luther: Mönch – Antisemit – Publizist
Das epochale Ereignis Reformation 1517 findet heuer seinen Niederschlag in unzähligen neuen Büchern – hier ein Überblick auf die wichtigsten Biographien.
Das epochale Ereignis Reformation 1517 findet heuer seinen Niederschlag in unzähligen neuen Büchern – hier ein Überblick auf die wichtigsten Biographien.
Der neue Roman von Bachtyar Ali: Die Stadt der weissen Musiker ist von überwältigender poetischer Schönheit und zelebriert die Macht und Magie der Musik.
Das Kurzprosa-Stück von Kai Engelke: „Kaminski wandert“ erhebt das menschliche Gehen in der Natur zum Sinnbild des Erdenwandels – und dessen Endlichkeit…
Jahrelang mussten die Fans des „Schachtherapeuten“ Manfred Herbold warten – nun legt er den 2. Band „Reloaded“ vor – ein Schach-Lesebuch der Sonderklasse!
Die österreichische Lyrikerin Ines Oppitz hat das Bild „Landschaft mit Laternen“ von Paul Delvaux neu erdichtet. Entstanden ist ein atmosphärisches Poem.
Das Musik-Zitat der Woche von Christoph Drösser verdeutlicht, warum unsere Sucht nach der Erfüllung unserer musikalischen Erwartungen so gross ist.
Der September-Kopf des Monats als Scherenschnitt von Simone Frieling gedenkt des 470. Geburtstages des „Don Quijote“-Schöpfers Miguel de Cervantes.
Im Essay „Sprachwandel oder Sprachzerfall?“ untersucht Mario Andreotti, wie Jugendliche heute schreiben, wie die „SMS-Generation“ mit Wörtern umgeht.
Im Roman „Die Stadt des Zaren“ lässt Martina Sahler ihre Lieblingsstadt Sankt Petersburg glanzvoll erstrahlen – mit viel Spannung und historischer Treue.
Das Gedicht von Angela Mund: „Das Alter meines Vaters“ ist ein poetisches Denkmal auf das Alter, auf dessen Grösse im Verwelken und Wiedererwachen.
Christine Drews‘ Roman „Sonntags fehlst du am meisten“ gleitet zwar teils in seichte Sprache ab, enthält aber gute Denkanstösse zur Vater-Tochter-Beziehung.
Christopher Woods „Requiem“ geriert sich als Totenmesse des Wellness-Zeitalters. Die Partitur möchte ihre Epigonalität verhüllen; der Versuch misslingt…
Das Musik-Zitat der Woche von Ursula Petrik thematisiert die Schwierigkeiten, mit denen die „Neue Musik“ beim Kampf um Akzeptanz immer noch ringen muss.
Der gebürtige Russe Daniel Ableev ist für experimentelle Texte bekannt. Im Glarean Magazin schreibt er in einer Groteske über seinen „Opa Traurig“…
Die besten Schachprogramme der Welt spielen längst stärker als jeder menschliche Grossmeister. Spezielle Engine-Turniere bestimmen ihre interne Rangordnung.
Jeden Monat präsentiert die Künstlerin Simone Frieling einen „Kopf des Monats“ in Form eines Scherenschnitts. Diesmal: den Dichterfürsten J. W. von Goethe
Die erfahrene englische Schach-Trainerin Claire Summerscale legt mit „So wirst du zum Profi“ ein bestens auf die Kids abgestimmtes Anfänger-Lehrbuch vor.
Der viel zu früh verstorbene Dichter und Satiriker Wolfgang Reus schrieb Texte voller sprachlicher Raffinesse und in poetisch ganz originärer Sehweise.
von Walter Eigenmann

Hier können Sie das Rätsel ausdrucken als PDF-Datei
Ein Sudoku besteht aus 9 x 9 Feldern, die zusätzlich in 3 x 3 Blöcken mit 3 x 3 Feldern aufgeteilt sind. Jede Zeile, jede Spalte und jeder Block soll alle Zahlen von 1 bis 9 jeweils genau einmal enthalten.
In ein paar der Felder sind bereits Zahlen vorgegeben. Bei einem Sudoku darf es nur eine mögliche Lösung geben, und diese muss rein logisch gefunden werden können.
Lösen Sie im Glaren Magazin auch das
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Die Buch-Empfehlung für alle Freunde von schwierigen Sudoku-Puzzles:

Die Lösungen der vier Sudoku-Puzzles finden Sie unter —> weiterlesen
Diesmal in der Rubrik Musik- und Schach-Novitäten: „Japanese Echoes“ (Duo Imaginaire), „Inspiration“ (N. Komatina) und „Zwingende Züge“ (W. Kaufmann).