Botschaft an die Menschheit wider den Krieg
Der Roman „Murmeljagd“ von Ulrich Becher zählt zu den grossen Werken der deutschen Exillteratur, sowohl in sprachlicher wie in inhaltlicher Hinsicht.
Der Roman „Murmeljagd“ von Ulrich Becher zählt zu den grossen Werken der deutschen Exillteratur, sowohl in sprachlicher wie in inhaltlicher Hinsicht.
Die religionsübergreifende Freundschaft zwischen Christen und Muslimen ist das Hauptmotiv des Romans „Keiner betete an ihren Gräbern“ von Khaled Khalifa.
Der Spielfilm Compartment No. 6 des Regisseurs Juho Kuosmanen ist nicht bloss ein facettenreicher Roadmovie, sondern ein sehr vielschichtiges Kammerspiel.
Der Schweizer Satiriker Peter Biro ist einem ganz besonderen Phänomen in einer schottischen Grafschaft auf der Spur: Der „wundersamen Apothekerverdopplung“.
„Kaukasische Tage“ der Autorin Umm-El-Banine Assadoulaeff ist eine intelligent geschriebene Autobiographie im Spannungsfeld zwischen Orient und Occident.
Unser Gedicht des Tages heißt „Wintersee“ und stammt diesmal von dem großen deutschen Lyriker Peter Huchel (1903-1981)
Die britische Autorin Deborah Levy hat mit „Ein eigenes Haus“ eine ziemlich langweilige und triviale, eigentlich verzichtbare Autobiographie geschrieben.
Christoph M. Wielands Versdichtung „Der Vogelsang“ aus der Zeit der Aufklärung liegt in einer spannenden Rezitation mit Tonuntermalung von Steffen Wolf vor.
Die Sprecherin M. Beyer und die Pianistin O. Trummer laden mit ihrem Hörbuch „Werke von Rainer Maria Rilke und Erik Satie“ zu einem Spaziergang durch Paris.
Simone de Beauvoir war – gemäss Biographin Kate Kirkpatrick in „Ein modernes Leben“ – sehr viel mehr als nur ein „Anhängsel“ des grossen Jean-Paul Sartre…
Mit dem Roman „Das Archiv der Gefühle“ tritt Peter Stamm neuerlich eine Reise nach innen an. Ein tiefgründiger Text ist gelungen – leise und doch wuchtig.
P. Handke, I. Bachmann, H. Böll, W. Biermann, M. Frisch – sie prägten die 70er. Helmut Böttiger würdigt mit „Die Jahre der wahren Empfindung“ ihre Bedeutung.
Den Maigret-Autor Georges Simenon und den Wachtmeister-Studer-Schöpfer Friedrich Glauser vereint Ursula Hasler in „Die schiere Wahrheit“ zum Krimi-Tandem.
In seinem Reisbericht „Der Fluch der Aphrodite“ schildert Satiriker Peter Biro seine Covid-Erkrankung auf der Ferieninsel Zypern…
In seinem neuen biographischen Roman „Ascona“ schildert Edgar Rai sechs Jahre aus dem Exilleben des deutschen Bestsellerautors E. M. Remarque
Der Buch-Report „Rattennest – Argentinien und die Nazis“ von Hannes Bahrmann dokumentiert, warum die NS-Mörder mit Vorliebe in Südamerika untertauchten.
„Herbststurm“ ist ein Tanka-Gedicht des japanischen Lyrikers Eifuku Mon-In aus dem 14. Jahrhundert. Es schildert meditativ eine stürmische Mondnacht…
„Altes Testament und moderne Literatur“ von Georg Langenhorst untersucht, welche Wechselwirkung zwischen Bibel-Narrativen und moderner Literatur besteht.
12 Autor*innen versammelt die „Schweizer Literaturschrift“ TÄXTZIT in ihrer neuesten Ausgabe. Das Heft dokumentiert eine reichhaltige Literatur-Landschaft.
Rainer Wedler zelebriert in „Die Versuche des Rudolph Anton R.“ das erotisch-absurde Psychogramm eines Schriftstellers – auf sprachlich höchstem Niveau.