Ein neues Hobby für den starken Mann
Wie kann man(n) heute noch der holden Weiblichkeit imponieren, im Zeitalter des Anti-Machos? Man überfällt andere Länder, das hat mächtig Sex-Appeal!
Wie kann man(n) heute noch der holden Weiblichkeit imponieren, im Zeitalter des Anti-Machos? Man überfällt andere Länder, das hat mächtig Sex-Appeal!
Die hervorragende konzipierte Anthologie „Prosaische Passionen“ der FAZ-Feuilletonistin Sandra Kegel beinhaltet 101 berühmte Short Stories von Frauen.
Eva Demski widmet sich in ihrem „Anarchistischen Album“ erzählend der libertären Bewegung von ihren frühen Anfängen in der Schweiz des 19. Jhr. bis heute.
Der Gedichte-Band „ich föhne mir meine wimpern“ von Sirka Elspaß repräsentiert keine hermetische Lyrik, sondern zeigt sprachliche Raffinesse und Intensität.
Der dt. Krimi-Autor Horst Evers schreibt so humorvoll vom Morden und Ermitteln wie kein anderer. Und seine jüngste Sammlung „Bumm!“ macht da keine Ausnahme.
Die Lyrik des Passauers Friedirch Hirschl ist durch Naturverbundenheit und Landschaftsstimmungen gekennzeichnet, Untergangsrhetorik wird man keine finden…
Der polnische Autor hat mit seinem neuen Roman „Trottel“ eine gleichermassen berührende wie humorvolle Aufarbeitung des Suizides seines Sohnes geleistet.
Das Sommer-Tanka „Weiße Wolken zwei“ des japanischen Lyrikers Wakayama Bokusui ist unser neuestes „Gedicht des Tages“.
Eine neue Humoreske von Peter Biro deckt auf: Entenvögel sind nicht so harmlos, wie sie tun! Mehr über ihre geheime Mission im GLAREAN MAGAZIN…
Der Roman „Murmeljagd“ von Ulrich Becher zählt zu den grossen Werken der deutschen Exillteratur, sowohl in sprachlicher wie in inhaltlicher Hinsicht.
Die religionsübergreifende Freundschaft zwischen Christen und Muslimen ist das Hauptmotiv des Romans „Keiner betete an ihren Gräbern“ von Khaled Khalifa.
Der Spielfilm Compartment No. 6 des Regisseurs Juho Kuosmanen ist nicht bloss ein facettenreicher Roadmovie, sondern ein sehr vielschichtiges Kammerspiel.
Der Schweizer Satiriker Peter Biro ist einem ganz besonderen Phänomen in einer schottischen Grafschaft auf der Spur: Der „wundersamen Apothekerverdopplung“.
„Kaukasische Tage“ der Autorin Umm-El-Banine Assadoulaeff ist eine intelligent geschriebene Autobiographie im Spannungsfeld zwischen Orient und Occident.
Unser Gedicht des Tages heißt „Wintersee“ und stammt diesmal von dem großen deutschen Lyriker Peter Huchel (1903-1981)
Die britische Autorin Deborah Levy hat mit „Ein eigenes Haus“ eine ziemlich langweilige und triviale, eigentlich verzichtbare Autobiographie geschrieben.
Christoph M. Wielands Versdichtung „Der Vogelsang“ aus der Zeit der Aufklärung liegt in einer spannenden Rezitation mit Tonuntermalung von Steffen Wolf vor.
Die Sprecherin M. Beyer und die Pianistin O. Trummer laden mit ihrem Hörbuch „Werke von Rainer Maria Rilke und Erik Satie“ zu einem Spaziergang durch Paris.
Simone de Beauvoir war – gemäss Biographin Kate Kirkpatrick in „Ein modernes Leben“ – sehr viel mehr als nur ein „Anhängsel“ des grossen Jean-Paul Sartre…
Mit dem Roman „Das Archiv der Gefühle“ tritt Peter Stamm neuerlich eine Reise nach innen an. Ein tiefgründiger Text ist gelungen – leise und doch wuchtig.