Wer ohne Sinn, hat Zeit für Sinne
Der Beitrag von Otto Taufkirch: Drei Gezeichnete Wortsprüche handelt von Zeit und Sinne, von einem wohlen Esel und vom Nichts ausserhalb…
Der Beitrag von Otto Taufkirch: Drei Gezeichnete Wortsprüche handelt von Zeit und Sinne, von einem wohlen Esel und vom Nichts ausserhalb…
Neue, erstveröffentlichte Lyrik aus Österreich präsentiert der jüngste Beitrag im Glarean Magazin mit Ines Oppitz: Hoffnung (Drei Gedichte).
Wie schon in der Sammlung der 1. Auflage findet sich auch in den Anekdoten aus der Welt der Literatur (2) ein bunter Strauss biographischer Schmunzeletten.
Auf der Freeware-Download-Seite des Glarean Magazins finden sich Gratis-Musiknoten, Klassik- und Jazz-Songs sowie kostenlose Schach- und E-Books-Materialien.
Die Tragikomödien von Roland Topor sind nichts für Puristen oder Romantiker, und Begriffe wie „Norm“ oder „Tabu“ wurden definitiv nicht von ihm erfunden…
Die Schlangen tanzen, die Störche schnappen, und Mücke wie Fliege gehen einträchtig nebeneinander unter – in Horst-Dieter Radke: Drei Tier-Fabeln …
Lyrik von Matthias Berger – das bedeutet assoziationsträchtige Wortspiele voll mit prallem Leben, bis hin zu ausgelassener, ja orgiastischer Sprache.
Das Stück Kurzprosa von Jutta Miller-Waldner: „Und Kutte lachte“ spielt im Berliner „Penner-Milieu“ – ein köstlicher, mit beiden Augen zwinkernder Text…
Die drei Gedichte von Bernd Ernst sind Erstveröffentlichungen im Glarean Magazin und dokumentieren sprachliche (Spiel-)Lust im Umgang mit „stehenden“ Wendungen.
Diesmal in der Rubrik Heute vor… Jahren: „Die Zofen“ von Jean Genet. Das Stück treibt die Entindividualisierung des Einzelnen auf die tragische Spitze.
Urs Widmer über seinen Spaziergang in „Valentin Lustigs Pilgerreise“: „Das Eigentliche bleibt immer ungemalt. Ungeschrieben auch, übrigens.“
Viktorija Tokarjewas Erzählungen „Liebesterror“ tauchen den Leser ein ins berühmte Wechselbad der Gefühle: Mal distanziert-ironisch, mal Herz-Schmerz…
Der Essay von Arnold Leifert „Wozu Literatur?“ beteuert: Literatur ist die existenzielle Antwort und Frage des Autors an die Welt und ihre Scheinbarkeiten.
Maliziös und süffisant macht sich Ruprecht Skasa-Weiss in „Weitere fünf Minuten Deutsch“ über unsere alltagssprachlichen Sünden her – witzig und lehrreich!
Die Sammlung von Walter Ehrismann: „An der Bar“ enthält 14 Prosa-Texte, die in ihrer literarischen Verdichtung ein Schlüssel auch zum Maler Ehrismann sind.
Diesmal in „Heute vor … Jahren: „Peer Gynt“ – Das berühmte „Dramatische Gedicht“ feiert in Oslo seine Theater-Premiere. Henrik Ibsens „nordischer Faust“.
Das Traktat von Carsten Priebe: „Eine Reise durch die Aufklärung“ erzählt die Geschichte von J. Vaucansons Ente – und damit jene einer ganzen Epoche.
„Im Literaturhaus“: „Der Abend dämmerte, als sich die Bewohner des Literaturhauses im Gemeinschaftsraum versammelten und ihr Schicksal beklagten.“…
„Ha, ha -; nein: nicht vollgeladen wie ein überlaufendes Whiskyschiff… nein; so ein bisschen gefüllt…“ – so beginnt die Satire von Franz Felix Züsli…
Das Drama „Die Räuber“ von Friedrich Schiller rückte am Vorabend der Französischen Revolution die Individualität des Einzelnen radikal in den Mittelpunkt.