Ein durchweg zweideutiges Leben
Robert Zimmer erzählt in „Ein philosphischer Weltbürger“ umfassend von Leben und Werk des grossen Denkers, Misanthropen und Pessimisten Arthur Schopenhauer.
Robert Zimmer erzählt in „Ein philosphischer Weltbürger“ umfassend von Leben und Werk des grossen Denkers, Misanthropen und Pessimisten Arthur Schopenhauer.
John Boynes „Das Haus zur besonderen Verwendung“ ist die Roman-Biographie einer Liebe und Ehe in unruhigen Zeiten und unter schwierigen Bedingungen…
Angela Mund ist eine Leipziger Autorin und Theater-Regisseurin. Ihr Faible für ironische Kurzprosa beweist sie mit Hundegespräche (Satirische Fabel).
Bernd Giehl zum Schreiben von Gedichten: „Seit dem Beginn der ‚Moderne‘ lebt die Kunst von der Dissonanz. Darf man heute noch über ‚Schönheit‘ nachdenken?“
Roland Stark ist mit „Tod in zwei Tonarten“ ein spannender, auch ein wirklich „schöner“ Krimi gelungen, der viele Themen kunstvoll miteinander verknüpft.
„Die Erzählungen in Alexandra Lavizzari: Flucht aus dem Irisgarten haben mich nicht losgelassen, bis ich das Buch ausgelesen hatte…“ (Karin Afshar)
„Schweiz schreiben“ ist eine facettenreiche und informative Anthologie, die sich ebenso spannend wie (selbst-)kritisch mit der Schweiz auseinandersetzt…
Sandra Uschtrin: Handbuch für Autorinnen und Autoren – das ist ein 704-seitiger Wälzer voller Infos, Tipps, Adressen und Ratschläge für Schreibende.
Die „FixPoetry“-Herausgeberin Julietta Fix beweist hier in ihren drei Gedichten, dass sie auch eine sensible, sprachgewandte Lyrikerin ist.
Wir begleiten in „Auf den Spuren der Cello-Suiten“ den Autor Eric Siblin und den Virtuosen Pablo Casals auf einem abenteuerlichen Weg zu J.S. Bach…
Aus dem Sprach-Essay von Karin Afshar: „Sprache ist Heimat. Gibt man seinen Standort auf, steht man im Nichts. Das hat nichts mit Nationalstaaten zu tun…“
Der Roman „Die Reise des Elefanten“ von José Saramago ist die wahre Geschichte eines indischen Dickhäuters auf der Reise von Lissabon nach Wien…
„Die Verworrenheit, der Protagonisten in Hélène Cixous Manhattan spiegelt sich in der Verworrenheit des Stils…“ (Karin Afshar im Glarean Magazin)
„Wenn mir sonst nichts mehr einfällt, dann gibt es immer noch das Allerletzte!“ – so beginnt die Mini-Groteske von Horst-Dieter Radke: Das Allerletzte
Der Poesie-Beitrag von Stefanie Schaefer: Bild-Meditation über Die Briefleserin von Gabriel Metsu verbalisiert lyrisch ein assoziationsträchtiges Gemälde.
Berndeutsche Aphorismen von Barbara Warmbrodt – das sind „bodenständige“ Einsichten und Geistesblitze ganz eigenen Zugriffs. „Ungfrogti Antworte äbe“.
„Zufall“, „Am Puls der Wörter“ und „Sprache“ – das sind die Titel der drei erstveröffentlichten Gedichte von Wolfgang Luley im Glarean Magazin.
Shahriar Mandanipur hat vordergründig eine „iranische Liebesgeschichte“ geschrieben, aber zwischen den Zeilen geht’s um Zensur und um vieles mehr…
Drei poetisch besonders dichte, assoziationsreiche Lyrik-Beispiele des Saarbrückener Dichters, Literaturwissenschaftlers und PEN-Mitgliedes Klaus Martens.
Die Sechs „Brachys“ von Otto Taufkirch sind kurzprosaische, eigentlich poetische Meditationen zum grossen Begriff „Paare“…