Plädoyer der Druckzuschuss-Verlage: „Schluss mit der Intoleranz!“
Ein „Offener Brief“ des „Projekte Verlages Cornelius“ (R. O. Cornelius-Hahn) plädiert für die Druckzuschuss-Verlage und ruft: „Schluss mit der Hysterie!“
Ein „Offener Brief“ des „Projekte Verlages Cornelius“ (R. O. Cornelius-Hahn) plädiert für die Druckzuschuss-Verlage und ruft: „Schluss mit der Hysterie!“
Im Mittelpunkt der beeindruckenden Familiensaga „So grün war mein Tal“ von Richard Llewellyn steht die wechselvolle Geschichte der Bergbau-Familie Morgan.
Die Wort-Kapriolen in Brigitte Fuchs: „salto wortale“ dokumentieren die unbändige Sprach-Lust der Schweizer Autorin, Künstler Beat Hofer ergänzt kongenial.
Marianne Figl in ihrem Artikel „Vergessene Bücher – Die Offizierin“: „Als ich von ihrem Leben las, hat Nadeshda Durowa mein Herz berührt“.
Wer Wert auf einen flüssig erzählten, spannenden, menschlich überzeugenden Roman legt, liegt leider bei Gisa Paulys „Die Hebamme von Sylt“ falsch…
Der Lyrik-Band von Rainer Wedler: Unter der Hitze des Ziegeldachs dokumentiert poetische Experimentierlust und eine philosophische Lust auf das Leben.
„Walter Janka war ein tapferer Mensch und Kommunist durch und durch“ – so Wolfgang Windhausen in seiner Hommage an den mutigen DDR-Verleger und -Kritiker.
Der Beitrag von Bernd: Vergessene Bücher (1): „Liebe Mutter…“ von M. Millar holt eine eindrückliche, auch beängstigende Dichterin ins Bewusstsein zurück.
Mich spricht der dahinter zu spürende Mensch an, seine Verbindung von Humor und Tiefgang (Annelen KraneFuss über den Dichter Matthias Claudius).
Das neue Buch von Annelen KraneFuss: „Matthias Claudius – Biographie“ ist eine lebhaft geschriebene, detailreiche Schau auf Leben und Werk des Dichters.
Unsere Rätsel-Rubrik „Wer bin ich? – Woman Power“ fragt nach bedeutenden Frauen aus der Musik-, der Literatur- und der Schach-Geschichte.
Der Journalist Boris Kálnoky hat sich in „Ahnenland“ auf die „Suche nach der Seele“ seiner Familie begeben: „Früher war Heimat dort, wo man lebte…“
Der neue Text von Andreas Wieland: Mit ausgreifendem Schritt (Lyrik): Das heisst Sprach-Umdeutungen, Silben-Bilder, das ganze Arsenal moderner Gedichte…
Der „Monolog“ von Jürg Amann: „Der Kommandant“ wird dem ungeheuren Auschwitz-Stoff gerecht, verdichtet literarisch „die Banalität des Bösen“ in Rudolf Höss.
Der Lyrik-Band des Schauspielers Armin Mueller-Stahl: Die Jahre werden schneller besticht durch ein breites Themenfeld – vom Nonsens bis zur Altersweisheit.
In der Anthologie von Thomas Bernhard: „Der Wahrheit auf der Spur“ äussert sich der berühmte Autor zu Politik & Kultur, über Kollegen & das Leben überhaupt.
Kerstin Decker zeichnet in ihrer Biographie über Lou Andreas-Salomé („Der bittersüsse Funke Ich“) das nuanciertes Bild einer beeindruckenden Frau.
Berühmte Bilder stehen im Zentrum zweier Gedichte von Johanna K. Kuppe: Chiricos „Beunruhigende Musen“ und Böcklins „Toteninsel“.
Die Schweizerinnen Gertrud Leutenegger und Silja Walter erfahren in der gleichnamigen Untersuchung von Eve Pormeister sehr überzeugende Deutungen.