Der letzte Rockstar am Schachbrett
Zum Tode eines grossen Holländers – Die Schachwelt in den späten 1970er Jahren: Alles grau, alles sowjetisch, und alles verdammt ernst. Doch dann kam Jan Timman…
Zum Tode eines grossen Holländers – Die Schachwelt in den späten 1970er Jahren: Alles grau, alles sowjetisch, und alles verdammt ernst. Doch dann kam Jan Timman…
Die 16 Weltmeister von Steinitz bis Carlsen stehen im Zentrum eines feuilletonistisch qualitätsvollen Schach-Lesebuchs von Ben Graff.
Mit ihrem Buch „SMadness – Von Schönheit und Schrecken des Schachspiels“ blicken Michael Ehn und Ernst Strouhal auf ihr jahrelanges Feuilleton im Wiener „Standard“ zurück.
Es war einmal Kalter Krieg – auch im Schach. Grossmeister Gennadi Sosonko lässt in seinem neuesten Buch die damaligen Schach-Protagonisten wieder aufleben.
Der 7. Schach-Weltmeister Vasily Smyslov zählt nicht zu den bekanntesten Heroen der Schachgeschichte. Eine neue Chessbase-DVD widmet sich ihm ausführlich.
Der 10. Schach-Weltmeister Boris Spasski ist weit weniger bekannt als sein legendärer Kontrahent von 1972 Bobby Fischer. Eine neue Biographie will das ändern.
Mit der Biographie „The Chess Saga of Friđrik Ólafsson“ widmen sich die Autoren einer der ganz grossen Figuren des isländischen Schachs: Fridrik Olafsson
Der australische Fernschach-Meister Robert Johnson widmet sich in „Adolf Anderssen“ einem der grössten Kombinationskünstler der romantischen Schach-Ära.
Gesellschaftskritisch, geschliffen, polemisch – der schachhistorische Band „Die Feuilletons von Ignaz Kolisch“ ist ein Sittengemälde des 19. Jahrhunderts.
Hein Donner war Hollands legendärste Schach-Persönlichkeit. Faul, genial, witzig, polemisch – eine neue „Biography“ rollt sein spektakuläres Leben auf.
Zu der Ausstellung „Schach und Religion“ in Ebersberg ist ein Katalog erschienen, der geistesgeschichtliche Artikel von prominenten Autoren beinhaltet.
Der Historiker und Meisterspieler Christian Mann legt mit „Schach – Die Welt auf 64 Feldern“ eine Tour De Force hin durch die gesamte Welt des Schachspiels.
Spielhistorische Hintergründe stehen im Zentrum der Schach-Zeitschrift Caissa – Ausgabe 1-2018. Im Fokus u.a: Die Schachspieler des KZ Buchenwald…
Ex-Weltmeister Wladimir Kramnik zählt zu den grossen Genies der Schachgeschichte. Eine neue Biographie von Carsten Hensel bringt ihn auch menschlich näher.
Der Computerexperte Roland Stuckardt untersucht im philosophischen Schach-Essay „Too clever is dumb“ das Spekulative Handeln – am Brett und im Leben…
Der Chaturanga-Verlag hat die neue Schachzeitschrift Caissa ins Leben gerufen. Das qualitativ hochstehende Heft widmet sich der Schachforschung.
Mit der Monographie „Auf der SeidenStrasse zur Quelle des Schachs“ erweitert G. Josten die Forschung über die Quelle des Schachs um interessante Thesen.
Die Pionierarbeit von Mario Ziegler: „Das Schachturnier London 1851“ könnte über 150 Jahre später zum Standardwerk über das berühmte „Londoner“ werden.
Am 1. September 1972 gab in Reykjavik ein russischer Spieler eine Schachpartie auf, und sein amerikanischer Gegner wurde Weltmeister. Es gibt historische Momente, in denen die Welt den Verstand verliert, und zwar mit bemerkenswerter Würde. Die Schach-WM 1972 in Island war so ein Fall…
Mit „Alles über Schach“ von Michael Ehn und Hugo Kastner erweitert der Humboldt-Verlag seine Schachreihe mit einem informativen und vielseitigen Lese-Buch.