Keine Angst vorm hohen C
Alexandra Fink greift mit ihren „50 Witzen zum Notenlese-Profi“ allen eher Langsamen unter den Musik-Zöglingen auf amüsante Weise unter die Arme.
Alexandra Fink greift mit ihren „50 Witzen zum Notenlese-Profi“ allen eher Langsamen unter den Musik-Zöglingen auf amüsante Weise unter die Arme.
Rudolf Teschner ist einer der meistgelesenen Schachautoren, und sein „Schach in 40 Stunden“ ist mittlerweile ein Standardwerk im Schulschach-Unterricht.
„Der Schachtherapeut“ von Manfred Herbold ist ein Lesebuch der dritten Art: Alles was Spass macht am Königlichen Spiel, findet sich hier auf der Couch…
Lutz Jäncke geht in „Macht Musik schlau?“ Fragen nach wie: Beugt Musik Demenz-Erkrankungen vor? Macht Musik Schüler kreativer? Sind Musiker intelligenter?
Helmut Pflegers neue ZEIT-Schachspalten sind ein neuer Höhepunkt in der Kolumnistik des berühmten Arztes, Grossmeisters und Schach-Infotainers.
Ursula Petriks „Die Leiden der Neuen Musik“ ist eine detailreiche musikhistorische Dokumentierung und musiksoziologisch differenzierte Bestandesaufnahme.
Die beiden poetischen Meditationen in Otto Taufkirch: Zwei Wort-Bilder heissen „Worte“ (manchmal fliegen die worte im wind) und „Neubeginn“ (der tag verfiel)
„Die Luft, die wir atmeten, liessen wir dort“; und: „Kürzlich traf ich einen“ – dies die Titel der beiden neuen Kurzprosa-Texte Matthias Berger.
„Am Strassenrand“ und „Sonntags“ heissen die zwei atmosphärischen Gedichte des deutschen Lyrikers Werner K. Bliss (*1950 in Hausach/D)
Die Satire „Der Gemeine Orchesterdirigent“ des Komponisten und Pianisten Nils Günther deckt die wahren Hintergründe des klassischen Dirigententums auf…
Für Saxophon-Gourmets ist dieses „Kagel-Schubert-Projekt“ von „Sax Allemande“ ein Muss, für die anderen eine exotische Bereicherung ihres „Stil-Horizontes“.
In seinem Turnier-Bericht „Die Kinder von Wijk aan Zee“ (2009) lässt Eric van Reem die aktuellen „Wunderkinder“ des modernen Schach-Zirkus‘ Revue passieren…
IT-Experte Lars Bremer rechnet der Schachgemeinde satirisch ein Horrorszenarium vor: In ca. 2000 Jahren könnte das Königliche Spiel ausgerechnet sein…
Der KI-Forscher Prof. Jaap van den Herik ist überzeugt, dass das Schach im Jahr 2035 komplett gelöst sein wird, und: „Die fehlerfreie Partie endet remis“.
Eric Baumanns „Einen Sommer noch“ schildert das Leben mit der Diagnose „Bösartiger Hirntumor“. Beeindruckender Report zwischen Verzweiflung und Hoffnung!
Hier sind erstmals die beiden Gedichte „Ich denke positiv“ und „Hirngespinst“ der Wiener Konzeptionistin und Texterin Christl Greller publiziert.
Die Schachstudie Güterbahnhof beschäftigte Peter Krug drei Jahre lang. Ein Beispiel, wie präzise im Computerzeitalter am Problemschach gearbeitet wird…
In dem Stück Kurzprosa von Jutta Miller-Waldner: „Sowat von süss“ holt die Autoren eine Menge Berliner Slang-Charme, aber auch Sozialkritik in ihren Text.
Der Salzburger Studien-Komponist Peter Krug wurde mehrfach international ausgezeichnet; seine neue Komposition im Glarean Magazin ist ein Urdruck.
Die dem berühmten Unterhaltungsgeiger Georges Boulanger gewidmete neue CD von Prima Carezza: Pourquoi, Madame? bringt Schweizer Salon-Musik vom Feinsten.