Saxofour: Oparettet den Jazz (Musik-CD)
„Oparettet den Jazz“ nennt sich ein neues Album des Wiener Saxophon-Quartettes Saxofour. Es präsentiert puren Jazz-Spass und reine Spielfreude.
„Oparettet den Jazz“ nennt sich ein neues Album des Wiener Saxophon-Quartettes Saxofour. Es präsentiert puren Jazz-Spass und reine Spielfreude.
Wen atmosphärische und schön gesungene Chor-Abendmusik zwischen Klassik und Pop interessiert, der hört sich die neue CD von „Richard Harvey: Evensong“ an.
Melodisch fast meditative, frei entfaltete, assoziative Musik präsentiert die jüngste Audio-CD des Meister-Gitarristen Jacques Stotzem: Places we have been.
Die neue CD von Giya Kancheli: Letters to Friends stellt Strings-Miniaturen eines der besten Film-Komponisten vor.
Auf seiner neuen CD von Giuseppe Tartini: 4-parts Sonatas and Sinfonias musiziert das Ensemble Il Demetrio transparent Schmuckstücke der Vorklassik.
Ch. Booth-Jones (Bariton) und I. Kennaway (Klavier) präsentieren mit „Bright Is The Ring of „Words“ betörende Lieder von vier englischen Komponisten.
Den „heiligen“ König Heinrich II. und seine Zeit bringt die jüngste Produktion der Capella Antiqua Bambergensis mit Mittelalter-Musik und Literatur näher.
Ist der Pianist Dirk Maassen nun ein weichgespülter „Neoklassiker“ oder ein „Klassik“- Popmusiker? Wie auch immer: Seine Mélange ist extrem erfolgreich!
Der dänische Gitarrenvirtuose Jakob Bangso präsentiert mit der CD „Connect – Electronic Works for Guitar“ fünf elektroakkustisch orientierte Komponisten.
Electronic Chamber Music ist ein 4-köpfiges Ensemble, das Tradition und Moderne mit elektronischen und akustischen Klängen nahtlos verschmilzt. Aufregend.
Telemann meets modern Music – die Recorder-Virtuosin Tabea Debus konfrontiert Barockes mit Zeitgenössischem in 24 anspruchsvollen Werken für die Blockflöte.
Die auf dieser Hyperion-CD enthaltenen Orchesterwerke des Schotten Erik Chisholm stellen einen unbekannten, aber hochinteressanten Komponisten vor.
Alberto Curcis Violinkonzerte sind klangschöne, melodieselige Werke, voller Sentiment und Italianità. Geigenvirtuose Franco Gulli überzeugt auf dieser CD.
Der armenische Komponist Komitas wählte Volksweisen als Grundlage seiner Klavier-Werke; Pianistin Lusine Grigoryan erweist sich als kongeniale Interpretin.
Der nordische Komponist Rikard Nordraak: Wer ist das eigentlich? Was für Musik steckt hinter diesem Namen? Altes? Neues? Auf jeden Fall: Unerhörtes!
Das schottische Label Delphian Records legt mit „The Edge of Time“ und „The Last Island“ zwei innovative, bemerkenswerte CD-Neuheiten auf.
Abseits kolonialer Herrlichkeit präsentiert die „Misa Criolla“ von Ariel Ramirez eindringliche Gesänge der lateinamerikanischen Christianisierung.
Christopher Woods „Requiem“ geriert sich als Totenmesse des Wellness-Zeitalters. Die Partitur möchte ihre Epigonalität verhüllen; der Versuch misslingt…
Diesmal in der Rubrik Musik- und Schach-Novitäten: „Japanese Echoes“ (Duo Imaginaire), „Inspiration“ (N. Komatina) und „Zwingende Züge“ (W. Kaufmann).
Albernes CD-Cover, doch hochklassige Aufnahmen: K. Englichova (Harfe) und V. Veverka (Oboe) spielen in „Impressions“ Werke von Ravel, Debussy und Sluka.