Der „Gute Doktor“ und seine intelligenten Roboter
Der Beitrag „Heute vor… Jahren: Der Technik-Visionär Isaak Asimov“ würdigt den bedeutenden Science-Fiction-Autor und einen der letzten Universalgelehrten.
Der Beitrag „Heute vor… Jahren: Der Technik-Visionär Isaak Asimov“ würdigt den bedeutenden Science-Fiction-Autor und einen der letzten Universalgelehrten.
In seinem Essay „Funktionskompetenzen zeitgenössischer Literatur“ äussert sich der Publizist Richard Albrecht u.a. zur „emotionalen Erinnerungsarbeit“…
Warum noch Gedichte? „Der Autor muss ‚ins Manuskript eintreten‘, wenn er sich und seinen Lesern etwas Konkretes anbieten will“. (Karl-Heinz Schreiber)
In der Rubrik „Heute vor … Jahren“ wird das Musical „Show Boat“ gewürdigt, dessen Uraufführung 1927 die Geburtsstunde des Musicals überhaupt markierte.
Die kulturhistorische Rubrik „Heute vor … Jahren:“ erinnert sich der Uraufführung von Claude Debussys berühmtem „Prélude a l’après-midi d’un faune“.
Am 16. Dezember 1893 hört die Welt erstmals eines der berühmtesten Orchesterwerke der Musikgeschichte: Die 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von A. Dvorak
Am 15. Dezember 1935 gewinnt in Amsterdam der 34-jährige holländische Mathematik-Lehrer Max Euwe sensationell als Amateur die Schach-Weltmeisterschaft.
Am 12. Dezember 1946 wird „Des Teufels General“ uraufgeführt. Zuckmayer thematisiert darin den Konflikt zwischen Staatsräson und Moral in Nazi-Deutschland.
In seiner satirischen Tragödie „Die letzten Tage der Menschheit“ erwies sich Karl Kraus als Seismograph, der die Kriegs-Phraseologie schonungslos geisselte.
Dem Chor in der romantischen Oper kommt grosse Bedeutung zu; gerade in der Romantik werden seine Massen-Auftritte zur „Verkündigung der Idee“ eines Werkes.
Was macht ein gutes Gedicht aus? Und welchen Anteil hat das Handwerkliche? Die Autorin und Jurorin Vera Simon gibt ein paar nützliche Antworten und Tipps.
Der Essay von Joanna Lisiak: „Des Künstlers Seele“ hält den einst ehrfürchtig gehandelten Begriff des Künstlers (wieder) hoch – als „Sein in der Matrix“…
Eines steht fest, spätestens seit Juvenal: Difficile est saturam non scribere“ („Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben“). Aber: Was ist Satire?
Janko Ferk, selber Jurist wie Kafka, zeichnet raffiniert verknüpfend die literarisch prägenden Jugendjahre des genialen Prager Dichters nach.
In dem Musik-Pamphlet von Peter Androsch: „Mozart?“ wird abgerechnet mit dem Kommerz-Kult um diesen Komponisten: „Befreien wir uns von Mozart!“…
Jürgen Kirschner zum 50. Todesjahr von Jan Sibelius: „Was er in Noten zu Papier brachte, liess die Erde erbeben und die Fachwelt der Musikszene erzittern.“