„Der Geist von Neger- und Indianer-Melodien“
Am 16. Dezember 1893 hört die Welt erstmals eines der berühmtesten Orchesterwerke der Musikgeschichte: Die 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von A. Dvorak
Am 16. Dezember 1893 hört die Welt erstmals eines der berühmtesten Orchesterwerke der Musikgeschichte: Die 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von A. Dvorak
Am 15. Dezember 1935 gewinnt in Amsterdam der 34-jährige holländische Mathematik-Lehrer Max Euwe sensationell als Amateur die Schach-Weltmeisterschaft.
Am 12. Dezember 1946 wird „Des Teufels General“ uraufgeführt. Zuckmayer thematisiert darin den Konflikt zwischen Staatsräson und Moral in Nazi-Deutschland.
In seiner satirischen Tragödie „Die letzten Tage der Menschheit“ erwies sich Karl Kraus als Seismograph, der die Kriegs-Phraseologie schonungslos geisselte.
Dem Chor in der romantischen Oper kommt grosse Bedeutung zu; gerade in der Romantik werden seine Massen-Auftritte zur „Verkündigung der Idee“ eines Werkes.
Was macht ein gutes Gedicht aus? Und welchen Anteil hat das Handwerkliche? Die Autorin und Jurorin Vera Simon gibt ein paar nützliche Antworten und Tipps.
Der Essay von Joanna Lisiak: „Des Künstlers Seele“ hält den einst ehrfürchtig gehandelten Begriff des Künstlers (wieder) hoch – als „Sein in der Matrix“…
Eines steht fest, spätestens seit Juvenal: Difficile est saturam non scribere“ („Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben“). Aber: Was ist Satire?
Janko Ferk, selber Jurist wie Kafka, zeichnet raffiniert verknüpfend die literarisch prägenden Jugendjahre des genialen Prager Dichters nach.
In dem Musik-Pamphlet von Peter Androsch: „Mozart?“ wird abgerechnet mit dem Kommerz-Kult um diesen Komponisten: „Befreien wir uns von Mozart!“…
Jürgen Kirschner zum 50. Todesjahr von Jan Sibelius: „Was er in Noten zu Papier brachte, liess die Erde erbeben und die Fachwelt der Musikszene erzittern.“