Das Einzige, was nervt, sind die Schwarzen
Eine Tourismus-Groteske von Andreas Hutt über das indische Kovalam – jedoch völlig abseits aller fein geschönten Reise-Kataloge…
Eine Tourismus-Groteske von Andreas Hutt über das indische Kovalam – jedoch völlig abseits aller fein geschönten Reise-Kataloge…
Die Schweizer Autorin Paula Küng hat unter dem Titel „Vier verlorene Tage“ eine charmante Pariser Prosa-Petitesse geschrieben – mit Sylvester-Melancholie…
Angela Mund ist eine Leipziger Autorin und Theater-Regisseurin. Ihr Faible für ironische Kurzprosa beweist sie mit Hundegespräche (Satirische Fabel).
„Wenn mir sonst nichts mehr einfällt, dann gibt es immer noch das Allerletzte!“ – so beginnt die Mini-Groteske von Horst-Dieter Radke: Das Allerletzte
Der Poesie-Beitrag von Stefanie Schaefer: Bild-Meditation über Die Briefleserin von Gabriel Metsu verbalisiert lyrisch ein assoziationsträchtiges Gemälde.
Die Sechs „Brachys“ von Otto Taufkirch sind kurzprosaische, eigentlich poetische Meditationen zum grossen Begriff „Paare“…
Der Kurzprosa-Text von Nora B. Hagen: „Das Fenster“ handelt von der unglücklichen Liebe eines Taixfahrers. Ein irritierendes, rätselhaftes Stück Literatur…
Der Kurprosa-Text von Beatrice Nunold „…und die Welt ist eine Scheibe“ ist ein Science-Fiction-Stück der dritten, poetisch-quantenphysikalischen Art…
Rainer Wedlers Satire „Keiner hat Gottfried Wilhelm gefragt“ zeichnet sich durch virtuosen Aberwitz, Sprachakrobatik und assoziationsreichen Hintersinn aus.
Der Innerschweizer Humorist Franz Trachsel rät in seinem Kurzprosa-Text über Stunteinlagen auf Rad- und Fusswegen: „Hab Sonne im Rücken!“
„Mohrenwäsche“ heisst der „implosive“ Dialog des Schweizer Autors Andreas Wieland. Ein dichter, emotionaler, assoziationsträchtiger Text – ein „Wieland“.
„Diesmal wagte sich der Verein für Vereine (Kurz: Verein hoch 2) in heimatliche Gefilde“ – so lautet der Eröffnungssatz von Heinz Wegmanns Satire „Der Vereinsausflug“…
Konrad Vogel in seiner Groteske: „Als der Linguist und Schriftsteller Dr. Felix Introkubus sein eigen Wort nicht mehr verstand, fand er dies lustig“…
Das Gespür des Schriftstellers Daniel Mylow für die leise, feine Melancholie ist hier zu einer sehr imaginativen Geschichte verdichtet: „Fliegen“
In seiner grotesken Parabel „Der richtige König“ thematisiert der Basler Autor Georges Raillard die Abhängigkeit der Obrigkeit vom Volk – und umgekehrt…
Skurrilität mit einem Schuss Hintersinn und einer Prise Witz ist das Markenzeichen des St. Galler Autors und Performers René Oberholzer.
Sie lernten sich am Hochzeitsfest eines gemeinsamen Freundes kennen. Bei Tisch sassen sie sich gegenüber und kamen miteinander ins Gespräch…
In Karlheinz Barwassers „Bildgebende Methode“ enthüllen vier groteske Fotografien väterlichen Missbrauch, Inzest, Tod und rohe Körperlichkeit.
Ein Mann steigt aus einer Kiste, etwas später wieder rein. Der Kurzprosa-Text „Die Auferstehung“ von Norbert Sternmut erzählt, was alles dazwischen liegt…
„Die Luft, die wir atmeten, liessen wir dort“; und: „Kürzlich traf ich einen“ – dies die Titel der beiden neuen Kurzprosa-Texte Matthias Berger.