Magazin für die schachhistorische Forschung
Der Chaturanga-Verlag hat die neue Schachzeitschrift Caissa ins Leben gerufen. Das qualitativ hochstehende Heft widmet sich der Schachforschung.
Der Chaturanga-Verlag hat die neue Schachzeitschrift Caissa ins Leben gerufen. Das qualitativ hochstehende Heft widmet sich der Schachforschung.
Zwei neue Schach-Bücher von W. Uhlmann und A. Schulz werden näher beleuchtet: „Meine besten Partien“ und „Das grosse Buch der Schach-Weltmeisterschaften“
Müller präsentiert in „Schachendspiele für Kids“ umfangreiches Anfänger-Wissen bis hin zu einem Level, auf dem auch Turnierspieler noch profitieren können.
Der neue Band von Arthur van de Oudeweetering: Mustererkennung im Mittelspiel verdeutlicht dem ehrgeizigen Schachspieler die strategischen Zusammenhänge.
In seinem Interview mit dem Schach-Autor Jonathan Carlstedt befragt Thomas Binder den jungen Bundesligisten u.a. zur Situation des Breitenschachs in der BRD
Mit der Monographie „Auf der SeidenStrasse zur Quelle des Schachs“ erweitert G. Josten die Forschung über die Quelle des Schachs um interessante Thesen.
Michael Dombrowskys „Berliner Schach-Legenden“ überzeugt: Über Details lässt sich streiten, aber in summa ein unterhaltsames, historisch interessantes Buch.
Martin Breutigam: Himmlische Züge – das sind 140 der besten Kolumnen-Beiträge des bekannten Schachjournalisten in Zeitungen aus den Jahren 2010 bis 2013.
Das Schach-Lehrbuch von Ivan Sokolov: „Gewinnen in d4-Bauernstrukturen“ wendet sich an den erfahrenen Vereinsspieler, der Basis-Formationen für Pläne sucht.
Die Zielgruppe von Peter Mitschitczeks „Fang den König!“ (Schach für Kinder) der 8-10-Jährigen hätte noch mehr schachliche Substanz vertragen…
Die Pionierarbeit von Mario Ziegler: „Das Schachturnier London 1851“ könnte über 150 Jahre später zum Standardwerk über das berühmte „Londoner“ werden.
Im Interview mit dem Schach-Autor Reinhold Ripperger befragt Thomas Binder den bekannten Co-Gründer des „ChessCoach“-Verlages und Schach-Trainer.
Anlässlich des 80. Geburtstag von Viktor Kortschnoi legt die „Edition Olms“ zu einem günstigen Preis eine Sammlung von 110 Gewinnpartien des Jubilars vor.
300 Aufgaben aus Martin Weteschnik: „Schachtaktik – Jahrbuch 2011“ sorgen beim Schachlernenden für heisse Ohren – und für spürbar verbesserte Leistung.
Mit „Alles über Schach“ von Michael Ehn und Hugo Kastner erweitert der Humboldt-Verlag seine Schachreihe mit einem informativen und vielseitigen Lese-Buch.
140 kurze Schach-Geschichten umrahmen in „Todesküsse am Brett“ jeweils eine knackige Kombinations-Pointe aus dem Schaffen der aktuellen Meistergeneration.
Das neue Lehrbuch von Andrew Soltis: „Studying Chess Made Easy“ liest sich flüssig und dürfte jedem Schachspieler neue Anregungen für’s Training geben.
Der Autor Elmar Hennlein legt mit „Die Schach-Weltmeisterschaften der Frauen“ ein Standardwerk zu einem bislang völlig vernachlässigten Thema vor.
Mit dem Buch von Mihail Marin: Die Englische Eröffnung ist dem bekannten Theoretiker eine unterhaltsam geschriebene Schach-Monografie gelungen.
„Königsindische Verteidigung – richtig gespielt“ von Gennadi Nesis ist kein Repertoirebuch, sondern demonstriert die strategischen Motive diese spannenden Eröffnung.