Computerschach: 111 Testaufgaben für Programme
Der sogenannte ERET von Walter Eigenmann beinhaltet 111 neue Testaufgaben für Schach-Programme und erlaubt Rückschlüsse auf die Spielstärke von Engines.
Der sogenannte ERET von Walter Eigenmann beinhaltet 111 neue Testaufgaben für Schach-Programme und erlaubt Rückschlüsse auf die Spielstärke von Engines.
Zwei neue Schachbücher des Chaturanga-Verlages: Die 2. Nummer der neugegründeten Zeitschrift „Caissa“, und „Attacke!“ von D. Kohlmeyer über Angriffsschach.
Die 13. Version des Schachprogrammes „Shredder“ ist als Graphical User Interface fast unverändert, die Engine hat Stefan Meyer-Kahlen aber enorm verbessert.
„100 brillante Schachzüge“ von Walter Eigenmann ist ein Panoptikum genialer Kombinationen – extrem schwierig sogar für Computerschach-Programme…
Der Chaturanga-Verlag hat die neue Schachzeitschrift Caissa ins Leben gerufen. Das qualitativ hochstehende Heft widmet sich der Schachforschung.
Zwei neue Schach-Bücher von W. Uhlmann und A. Schulz werden näher beleuchtet: „Meine besten Partien“ und „Das grosse Buch der Schach-Weltmeisterschaften“
Die fulminante Entwicklung im Computer-Schach ist unübersehbar, und nicht mehr der Mensch, sondern die Programme geben den Ton an, wie „Komodo“ beweist…
Müller präsentiert in „Schachendspiele für Kids“ umfangreiches Anfänger-Wissen bis hin zu einem Level, auf dem auch Turnierspieler noch profitieren können.
In seiner fulminanten Schach-Studie „König jagt Dame“ (Urdruck) demonstriert der rumänische Problemkomponist M. Neghina die Grenzen der heutigen Engines…
Der neue Band von Arthur van de Oudeweetering: Mustererkennung im Mittelspiel verdeutlicht dem ehrgeizigen Schachspieler die strategischen Zusammenhänge.
Der Roman von Frank Schuster: „Das Haus hinter dem Spiegel“ ist eine wahre Schatz-Schachkiste von Bezügen zum berühmten Märchen „Alice im Wunderland“.
In seinem Interview mit dem Schach-Autor Jonathan Carlstedt befragt Thomas Binder den jungen Bundesligisten u.a. zur Situation des Breitenschachs in der BRD
Mit der Monographie „Auf der SeidenStrasse zur Quelle des Schachs“ erweitert G. Josten die Forschung über die Quelle des Schachs um interessante Thesen.
Das Web 2.0 erlaubt jedem Schach-Adepten, auf speziellen Servern dem Königlichen Spiel zu frönen. Hier ein Überblick auf die besten Online-Schach-Portale.
Michael Dombrowskys „Berliner Schach-Legenden“ überzeugt: Über Details lässt sich streiten, aber in summa ein unterhaltsames, historisch interessantes Buch.
Martin Breutigam: Himmlische Züge – das sind 140 der besten Kolumnen-Beiträge des bekannten Schachjournalisten in Zeitungen aus den Jahren 2010 bis 2013.
Das Schach-Lehrbuch von Ivan Sokolov: „Gewinnen in d4-Bauernstrukturen“ wendet sich an den erfahrenen Vereinsspieler, der Basis-Formationen für Pläne sucht.
Das neue Schach-Kreuzworträtsel (Februar 2014) hält neben einfachen auch ein paar ziemlich entlegene Begriffe parat, gefordert sind Novizen wie Experten.
Die Zielgruppe von Peter Mitschitczeks „Fang den König!“ (Schach für Kinder) der 8-10-Jährigen hätte noch mehr schachliche Substanz vertragen…
Die Pionierarbeit von Mario Ziegler: „Das Schachturnier London 1851“ könnte über 150 Jahre später zum Standardwerk über das berühmte „Londoner“ werden.