Psycho-Stenogramm von seltener Eindringlichkeit
In Stefan Schmitzers Erzählung „vier schuss“‚ geht es um Ich-Entgrenzung bis zum Identitätsverlust – realisiert mit eindringlichster Sprach-Akrobatik.
In Stefan Schmitzers Erzählung „vier schuss“‚ geht es um Ich-Entgrenzung bis zum Identitätsverlust – realisiert mit eindringlichster Sprach-Akrobatik.
Die Bildbiographie „Karl May und seine Zeit“ ist nicht nur eine Dokumentation über einen grossen Abenteurer, sondern das Sittengemälde einer ganzen Epoche.
Das „Tintenfass Nr. 31“ aus dem Diogenes-Verlag fragt in vielen köstlichen Satiren, Witz-Texten und Karikaturen: „Was zum Teufel ist mit Gott los?“
Der makaber-wortwitzig-zynische Pariser Krimi von Hannelore Cayre: „Der Lumpenadvokat“ ist ein spannendes Kammerspiel um den Winkeladvokaten Leibowitz.
Die Literaturzeitschrift Sterz feiert ihre 100-ste Nummer und lässt darin unter dem Motto „Höhepunkte“ viel internationale Autoren-Prominenz defilieren.
Das Projekt Schweizer Literaturen: Viceversa will helvetische Autorinnen und Autoren besser bekanntmachen und und alle vier Sprachregionen fördern.