Elegisches zwischen Spätromantik und Moderne
Mit Chaussons Op. 3, Rachmaninoffs Trio Nr. 1 und Babajanyans Trio in fis-Moll spielte das Schwarzenberg-Trio „elegische“ Kammermusik ein.
Mit Chaussons Op. 3, Rachmaninoffs Trio Nr. 1 und Babajanyans Trio in fis-Moll spielte das Schwarzenberg-Trio „elegische“ Kammermusik ein.
Die Sprecherin M. Beyer und die Pianistin O. Trummer laden mit ihrem Hörbuch „Werke von Rainer Maria Rilke und Erik Satie“ zu einem Spaziergang durch Paris.
Als Komponist ließ sich Jacques Ibert zeitlebends keiner „Schule“ zuordnen. Seine große Genre-Bandbreite beweist auch eine neue CD des „Ensemble Arabesque“.
In seiner Suite für Klavier bändigt Arnold Schönberg erstmals die Atonalität: Seine Zwölftontechnik schuf ein faszinierendes „barockes“ Meisterwerk.
Die auf dieser Hyperion-CD enthaltenen Orchesterwerke des Schotten Erik Chisholm stellen einen unbekannten, aber hochinteressanten Komponisten vor.
Diesmal in der Rubrik Musik- und Schach-Novitäten: „Japanese Echoes“ (Duo Imaginaire), „Inspiration“ (N. Komatina) und „Zwingende Züge“ (W. Kaufmann).
Franz Schreker ist heute praktisch vergessen: Vom „Messias des Musikdramas“ wurde er zum „verfemten Juden“. Neue CD-Einspielungen relativieren das Urteil…
Alan Hovhaness ist ein nach wie vor unterschätzter Komponist; das Boston Modern Orchestra Project spielt uns einen interessanten Sinfoniker ins Bewusstsein.
Die Neueinspielung von Frank Martin: Messe für Doppelchor durch Peter Dijkstra und den Chor des Bayerischen Rundfunks realisiert die Intensität des Werkes.
Die 30-jährige Einspielung: Erik Satie: „L´œuvre pour piano“ (Aldo Ciccolini) mag alt sein – ihrer Qualität und ihrem Esprit tut das keinen Abbruch…
Die Aufnahme von M. Weinberg & F. Druzhinin: Sonaten für Viola solo der Bratschistin Julia R Adler demonstriert das klangliche Spektrum des Instruments.
Das Pavel-Haas-Quartett hat mit den leider nur selten gespielten Prokofiew-Streichquartetten Nr. 1 & 2 seine bislang interessanteste CD vorgelegt.
Eine CD, die nicht nur den Freunden des Komponisten Egon Wellesz, sondern allen Liebhabern der deutschen Spätromantik und der Moderne ans Herz gelegt sei.
Die neuen Aufnahmen von Sol Gabetta (Cello) mit Elgar, Dvorák, Respighi, Vasks beinhalten Cello-Musik von der Neuromantik bis zur baltischen Moderne.
Für die CD-Einspielung von Frank Martin: Werke mit Gitarre“hat Konzertgitarrist Harald Stampa seine ganze Virtuosität und Gestaltungskraft aufgeboten.
Alexander Skrjabin und Maria Lettberg: Eine Kombination von Klavier-Artistik und emotionaler Tiefe im Dienst einer referentiellen Gesamtaufnahme.
Mit einer „Missa brevis für gemischten Chor, Chororgel (Orgelpositiv) und grosse Orgel“ legt der Doblinger Verlag neue Kirchenmusik von Kurt Estermann vor.
Aktuell in der Rubrik „Heute vor … Jahren“: Die Soldaten von Bernd A. Zimmermann – eines der komplexesten Werke des modernen Musiktheaters.
Die beiden CDs mit Musik von Ernest Bloch (für Klavier und Orchester) dokumentieren je ganz unterschiedliche Annäherungen an den „Sound“ des Meisters.
Jürgen Kirschner zum 50. Todesjahr von Jan Sibelius: „Was er in Noten zu Papier brachte, liess die Erde erbeben und die Fachwelt der Musikszene erzittern.“