Grosser Zitatenschatz zur Populären Musik
„Wem gehört die Popgeschichte?“ ist kein Lexikon, sondern ein schillernder Rück- wie Vorausblick auf einen omnipräsenten Bereich der Alltagskultur.
„Wem gehört die Popgeschichte?“ ist kein Lexikon, sondern ein schillernder Rück- wie Vorausblick auf einen omnipräsenten Bereich der Alltagskultur.
Leopold Koželuch hat man wie andere auch zum „Bindeglied zwischen Mozart und Beethoven“ herabgestuft, doch seine Klaviersonaten sind eine Renaissance wert!
Sandra Uschtrin: Handbuch für Autorinnen und Autoren – das ist ein 704-seitiger Wälzer voller Infos, Tipps, Adressen und Ratschläge für Schreibende.
„Eternal Fire“ mit John E. Gardiner und seinen „Monteverdi“-Sängern ist das Chor-Konzentrat einer Bach-Pilgrimage und die Referenz in Sachen Bach-Chöre.
Die 13 jazzigen Klassik-Adaptionen in „Classic goes Jazz“ von Jean Kleeb klingen gut und liegen auch dem „klassischen“ Amateur-Pianisten gut in den Fingern.
„Satztechniken im 20. Jahrhundert“ von Christoph Wünsch gibt umfassend einen Überblick auf die „modernen“ Kompositionsverfahren.
Unsere Rätsel-Rubrik „Wer bin ich? – Woman Power“ fragt nach bedeutenden Frauen aus der Musik-, der Literatur- und der Schach-Geschichte.
Der neue Band in der Duden-Reihe „Allgemeinbildung kompakt“ widmet sich berühmten Zitaten und antwortet zuverlässig auf die Frage: „Wer hats gesagt?“
Der Problemschach-Sammlung von Gerhard Josten: A Study Apiece legt eine Fülle von hunderten Endgame-Puzzles vor von zahlreichen internationalen Autoren.
Martina Freytag: Einsingen – allein und im Chor ist ein genau auf die Bedürfnisse der Sängerschaft zugeschnittener Band für die wöchentliche Chorprobe.
Bereits in seiner 4. Auflage präsentiert die Mannheimer Redaktion ihren neuen Duden: Das Bedeutungswörterbuch auf fast 1’200 Seiten.
In H.-J. Neumann & H. Eberle: War Hitler krank? (Befund) weisen die 2 Pathologen nach, dass der Massenmörder für seine Verbrechen voll verantwortlich war.
Eine grosse Online-Umfrage unter den Computerschach-Anwendern bringt erstmals Licht ins Dunkel: Welches sind die beliebtesten Programme bei Schachspielern?
Unsere Rätsel-Rubrik „Wer bin ich? – Woman Power“ fragt nach bedeutenden Frauen aus der Musik-, der Literatur- und der Schach-Geschichte.
Urdruck-Schach zum 1. Adventssonntag: Der Sechszüger „Die Adventskerze“ von Walter Eigenmann stellt die Aufgabe: Weiss setzt in 6 Zügen matt.
Geniestreiche grosser Persönlichkeiten stürzen nicht als Eingebungen vom Himmel, sondern William Duggan sieht bei ihnen einen gemeinsamen Wirkmechanismus.
Die Meta-Studie „Klüger durch Schach“ geht u.a. Themen nach wie: Schach als Demenz-Prävention? Hilft Schach gegen Lernschwäche? Macht Schach kreativ?
In der Reihe „Wer bin ich?“ wird diesmal eine der bedeutendsten Komponistinnen des vorigen Jahrhunderts gesucht.
Das international konzertierende deutsche Pindakaas-Saxophon-Quartett legt mit seiner siebten CD-Produktion aufregende Werke von Kurt Weill bis Astor Piazzola vor.
Weihnachten mit Ringelnatz ist eine wunderbare Mischung aus Klamauk und Besinnlichkeit, aus Poesie und Infantilität – Panoptikum eines singulären Künstlers.