Ein Mensch sitzt vor einem Computer
In den zwei Cartoons von Christian Born wird der virtuos-witzige Zeichenstift auf die unendliche Wunde „Mensch und Computer“ gelegt…
In den zwei Cartoons von Christian Born wird der virtuos-witzige Zeichenstift auf die unendliche Wunde „Mensch und Computer“ gelegt…
„Der Schachtherapeut“ von Manfred Herbold ist ein Lesebuch der dritten Art: Alles was Spass macht am Königlichen Spiel, findet sich hier auf der Couch…
In dem Stück Kurzprosa von Jutta Miller-Waldner: „Sowat von süss“ holt die Autoren eine Menge Berliner Slang-Charme, aber auch Sozialkritik in ihren Text.
Das Panoptikum der Musiker-Entgleisungen hält ein paar wüste Beschimpfungen aus der hehren Gilde der Komponisten parat – von geschmacklos bis infam…
„Ein Abgrund an Visionen tat sich seinen Zeitgenossen auf, durch eine verzweifelte Lustigkeit kaum gemildert…“, sagte man über meine Bilder. Wer bin ich?
Wie schon in der Sammlung der 1. Auflage findet sich auch in den Anekdoten aus der Welt der Literatur (2) ein bunter Strauss biographischer Schmunzeletten.
„Neue Musik-Anekdoten (2)“ versammelt wiederum einige der köstlichsten Bonmots und Sentenzen aus dem Munde der grossen Komponisten.
Das Stück Kurzprosa von Jutta Miller-Waldner: „Und Kutte lachte“ spielt im Berliner „Penner-Milieu“ – ein köstlicher, mit beiden Augen zwinkernder Text…
„Im Literaturhaus“: „Der Abend dämmerte, als sich die Bewohner des Literaturhauses im Gemeinschaftsraum versammelten und ihr Schicksal beklagten.“…
„Ha, ha -; nein: nicht vollgeladen wie ein überlaufendes Whiskyschiff… nein; so ein bisschen gefüllt…“ – so beginnt die Satire von Franz Felix Züsli…
„Stadtrandsiedlung der Bayerisch-Königlichen Metropole. Im Postamt auf der Rückseite des Balkan-Grills“ – so beginnt die Satire von Ernst-Edmund Keil…
Georg Schwikart in seiner Satire „Dichtersorgen“: „Es ist doch immer das Gleiche. Wenn ich in der Badewanne sitze, kommen mir die besten Gedanken…“
Zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren präsentiert der bekannte Wiener Satiriker Christian Futscher seine Glückwünsche und drei „pippifreche“ Gedichte….
Die Europäische Verlangsansalt legt den Referenz-Band in Sachen Karikaturgeschichte von Werner Hofmann: „Die Karikatur“ (Von Leonardo bis Picasso) neu auf .
Barbara A. Lehner verquickt in ihrem Text „Besetzt“ eine Menge stehender Redewendungen zu einem medizinischen Cocktail – köstlich humorvolle Kurprosa.
Die Schach-Satire von Karl Gross heisst „Das Drama des unbegabten Schachlehrers“ und rankt sich um die Bemühungen des Nachwuchses im Königlichen Spiel…
Das „Tintenfass Nr. 31“ aus dem Diogenes-Verlag fragt in vielen köstlichen Satiren, Witz-Texten und Karikaturen: „Was zum Teufel ist mit Gott los?“
Anekdoten vermögen blitzschnell die „Aura“ einer berühmten Persönlichkeit zu beleuchten. Hier ein ganzer Strauss davon aus der Welt der Literatur.
In dem kleinen Zitatenschatz „Dichter beschimpfen Dichter“ finden sich einige der übelsten Diffamierungen der ach so hehren Geistesgrössen – sehr amüsant…
In der Kurzprosa von Rainer Wedler: „Ein Mann muss einen Bart haben“ lässt Herr Wittlich einfach alles wuchern, bis sein Bart mit dem Efeu verschmilzt…