IntPrimat der Realität vor aller Kunst
Mich spricht der dahinter zu spürende Mensch an, seine Verbindung von Humor und Tiefgang (Annelen KraneFuss über den Dichter Matthias Claudius).
Mich spricht der dahinter zu spürende Mensch an, seine Verbindung von Humor und Tiefgang (Annelen KraneFuss über den Dichter Matthias Claudius).
Das neue Buch von Annelen KraneFuss: „Matthias Claudius – Biographie“ ist eine lebhaft geschriebene, detailreiche Schau auf Leben und Werk des Dichters.
In der Anthologie von Thomas Bernhard: „Der Wahrheit auf der Spur“ äussert sich der berühmte Autor zu Politik & Kultur, über Kollegen & das Leben überhaupt.
Kerstin Decker zeichnet in ihrer Biographie über Lou Andreas-Salomé („Der bittersüsse Funke Ich“) das nuanciertes Bild einer beeindruckenden Frau.
Die Autobiographie von Arno Stocker: Der Klavierflüsterer erzählt die Geschichte eines mit geschädigtem Gehirn Geborenen – und der Hilfe durch Musik…
Peter Gülke hat die Persönlichkeit Robert Schumanns sprachlich geschliffen, vor allem auch mit grosser Fachkenntnis und historischer Tiefe dargestellt.
Robert Zimmer erzählt in „Ein philosphischer Weltbürger“ umfassend von Leben und Werk des grossen Denkers, Misanthropen und Pessimisten Arthur Schopenhauer.
Wir begleiten in „Auf den Spuren der Cello-Suiten“ den Autor Eric Siblin und den Virtuosen Pablo Casals auf einem abenteuerlichen Weg zu J.S. Bach…
Der zurücktretende legendäre Schweizer Verleger Egon Ammann im Interview mit Günter Nawe: „Die Verlagsbranche steht auf der Schwelle zu einer Revolution“.
R. Ludwigs Würdigung von Johann Peter Hebel „Der Erzähler“ will nicht eine umfassende Biographie, sondern ein Hinführung zum Dichter und dessen Werk sein.
Wilma R. Albrecht über die Böll-Biographie „Schwirren des heranfliegenden Pfeils“ von Christian Linder: „Grottenschlecht geschrieben, kaum lesbar.“
Eric Baumanns „Einen Sommer noch“ schildert das Leben mit der Diagnose „Bösartiger Hirntumor“. Beeindruckender Report zwischen Verzweiflung und Hoffnung!
Die Bildbiographie „Karl May und seine Zeit“ ist nicht nur eine Dokumentation über einen grossen Abenteurer, sondern das Sittengemälde einer ganzen Epoche.
Janko Ferk, selber Jurist wie Kafka, zeichnet raffiniert verknüpfend die literarisch prägenden Jugendjahre des genialen Prager Dichters nach.