Jüngste Ergebnisse der neurobiologischen Sprachforschung
Sprache sei ein „komplexer biokultureller Hybrid“, die entspr. Gehirn-Areale seien vernetzter als bisher angenommen, meint der Neurobiologe Peter Hagoort.
Sprache sei ein „komplexer biokultureller Hybrid“, die entspr. Gehirn-Areale seien vernetzter als bisher angenommen, meint der Neurobiologe Peter Hagoort.
Die brillante Anthologie von Monika Rinck: Wirksame Fiktionen vereint eine Reihe von Poetikvorlesungen der bekannten Lyrikerin in Göttingen 2019.
Unter dem Titel „Jenseits der Erzählung“ erörtern in der Neuen Rundschau 2018-3 diverse Historiker & Autoren das Verhältnis von Literatur und Geschichte.
Im Essay „Sprachwandel oder Sprachzerfall?“ untersucht Mario Andreotti, wie Jugendliche heute schreiben, wie die „SMS-Generation“ mit Wörtern umgeht.
Den Bemerkungen in P. Masets „Wörterbuch des technokratischen Unmenschen“ ist häufig zuzustimmen, doch für eine 2. Auflage müsste es überholt werden.
Miriam Kanne legt mit „Andere Heimaten“ eine Analyse zeitgenössischer weiblicher Heimatliteratur vor – auch für Literaturwissenschaftler interessant.
Diese „Bruchlinien“-Vorlesungen Wendelin-Schmidt Denglers heben sich wohltuend ab vom verschnarchten Akademikergefasel traditioneller Literaturwissenschaft.
„Die Struktur der modernen Literatur“ von M. Andreotti ist ein Schlüsselwerk der neueren Germanistik und textinterpretatorisch eine Referenz-Untersuchung.
Geniestreiche grosser Persönlichkeiten stürzen nicht als Eingebungen vom Himmel, sondern William Duggan sieht bei ihnen einen gemeinsamen Wirkmechanismus.