Computer-Schach: Fritz 19 veröffentlicht (Chessbase)

Kampf der Charaktere

von Walter Eigenmann

Im Zwei-Jah­re-Rhyth­mus ver­öf­fent­licht die in Sa­chen Schach-Soft­ware füh­ren­de Ham­bur­ger Fir­ma Ch­ess­ba­se ab­wech­selnd ihre zwei be­kann­tes­ten Flagg­schif­fe: Die Da­ten­bank Ch­ess­ba­se und das Tur­nier-/Ana­ly­se-Pro­gramm Fritz. Heu­er war mal wie­der Fritz an der Rei­he, nun be­reits in sei­ner 19. Ver­si­on. Was hält die­se in Schach­spie­ler-Krei­sen nach wie vor be­lieb­te Soft­ware dies­mal pa­rat an Novitäten?

Fritz 19 - Cover DVD - Glarean MagazinDie letz­ten drei Ver­sio­nen zeig­ten im­mer stär­ker ei­nen ganz be­stimm­ten Trend der Fritz-Pro­gram­mie­rer rund um Ch­ess­ba­se-Chef Mat­thi­as Wül­len­we­ber: Weg vom Spit­zen-Pro­gramm, hin zum Spar­ring-Part­ner. Denn in un­se­ren ak­tu­el­len En­gi­ne-Zei­ten, da die Free­wares (wie z.B. Stock­fi­sh oder Lee­laCh­ess oder Ber­serk) die Kom­mer­zi­el­len (wie z.B. Dra­gon oder Fritz oder Shred­der) be­züg­lich Spiel­stär­ke längst ega­li­sier­ten oder teils gar de­klas­sier­ten, be­sann man sich fir­men­stra­te­gisch bei CB auf die Kern­kom­pe­tenz von Fritz: Die Schach-Soft­ware soll nicht mehr Com­pu­ter-Tur­nie­re ge­win­nen, son­dern der groß­meis­ter­li­che „Leh­rer und Spiel­ge­fähr­te“ des (Vereins-)Schachspielers sein.

Vom „Ängstlichen“ bis zum „Allrounder“

Die­se stra­te­gi­sche Vor­ga­be ist fol­ge­rich­tig in Fritz 19 er­neut vor­an­ge­trie­ben wor­den: Kern­stück der jüngs­ten Ver­si­on sind nun sechs sog. „Spie­ler-Per­sön­lich­kei­ten“: Wählt man auf dem Start-Screen die ein­zi­ge Ru­brik, die seit F18 ge­än­dert wur­de, näm­lich „Spie­len“ (ge­gen­über „Berührt/Geführt“ in F18), kriegt man sechs Ani­mal Per­so­na­li­tys so­wie sechs Spiel­stu­fen zur Aus­wahl. Die Stär­ke-Klas­sen (vom Ein­stei­ger bis zum GM) fan­den sich schon in F18, neu ste­hen nun sechs ver­schie­de­ne Tie­re für eben­so vie­le geg­ne­ri­sche „Per­sön­lich­kei­ten“ zur Verfügung:

Fritz 19 - Persönlichkeiten und Spielstufen - Glarean Magazin

Der Hund – schach­lich der Stärks­te des Sex­tetts – sym­bo­li­siert ei­nen „All­round-Geg­ner“, der Stier ei­nen „Ag­gres­si­ven Geg­ner“, der Fuchs ist ein „Schwind­ler“, die Eule steht für ei­nen „Po­si­tio­nel­len Geg­ner“, die Maus ist der „Ängst­li­che Geg­ner“, wäh­rend die Schild­krö­te ei­nen „End­spiel­ken­ner“ meint. Mit die­sen sechs Cha­rak­te­ren deckt die Soft­ware die wich­tigs­ten Grund­ty­pen der Schach­spie­ler ab.

Trophäen und Sammelkarten

Wer ge­gen das Pro­gramm spielt, kann sog. „Tro­phä­en“ sam­meln, ins­ge­samt 136 an der Zahl. Tro­phä­en-Ge­win­ne füh­ren ih­rer­seits zu Punk­ten: Eine „Bron­ze-Tro­phäe bringt ei­nen Punkt, eine silb­ri­ge fünf Punk­te und eine „Gold-Tro­phäe“ zehn Punk­te. Ab zehn Punk­ten er­hält dann der Spie­ler sog. Sam­mel­kar­ten, ins­ge­samt las­sen sich (pro CB-Ac­count) 217 sol­cher in Haupt- und Un­ter­se­ri­en or­ga­ni­sier­ten Kar­ten er­spie­len. Wen üb­ri­gens die­se gan­ze Sam­mel­kar­ten-Sa­che nicht in­ter­es­siert, kann sie auf dem Chessbase-„Markt“ für Du­ka­ten tau­schen oder ver­kau­fen; Du­ka­ten kön­nen beim Kauf neu­er CB-Soft­ware an­ge­rech­net wer­den. Es wird in­ter­es­sant sein, zu be­ob­ach­ten, ob die­ser gan­ze neue Kar­ten-Du­ka­ten-Markt von der User-Com­mu­ni­ty ak­zep­tiert und zu ei­nem re­gen Kauf- und Tausch-Han­del in der brei­ten Schach­welt füh­ren wird.

Personalitys mittels Künstlicher Intelligenz

Zu­rück zu den sechs „tie­ri­schen Per­sön­lich­kei­ten“. Die In­te­gra­ti­on von Spie­ler-Ty­pen in Schach­soft­ware ist ja nicht neu; er­in­nert sei nur z.B. an den le­gen­dä­ren „Ch­ess­mas­ter„, der schon vor ei­ni­gen Jahr­zehn­ten eine gan­ze Pa­let­te sol­cher Cha­rak­te­re zur Wahl an­bot. Neu ist bei Ch­ess­ba­se aber nun, dass sie – ba­sie­rend auf der ak­tu­el­len, von Frank Schnei­der pro­gram­mier­ten Fritz-19-En­gi­ne – mit­tels KI-Al­go­rith­men ge­ne­riert wurden.

Fritz 19 - Personality-Game gegen den Schwindler-Fuchs - Glarean Magazin
Caro-Kann-Spiel ge­gen den schwin­deln­den Fuchs…

Die Fra­ge ist also, in wie weit die­se Per­so­na­li­tys tat­säch­lich dem pro­pa­gier­ten Ty­pus ent­spre­chen. Hört bzw. liest man sich im Netz un­ter den bis­he­ri­gen An­wen­der-Re­ak­tio­nen (z.B. in ein­schlä­gi­gen Schach-Fo­ren) rum, darf die­se Fra­ge mit ja be­ant­wor­tet wer­den. Man ist ein­hel­lig der Mei­nung, dass die sechs Vie­cher – ba­sie­rend auf Neu­ro­na­len Net­zen – tat­säch­lich recht ad­äquat ih­ren je­weils de­kla­rier­ten Spiel-Ei­gen­schaf­ten ent­spre­chen. Eine dif­fe­ren­zier­te Ein­schät­zung des Sex­tetts lie­fert bei­spiels­wei­se Ste­fan Lie­bert in ei­ner Re­zen­si­on auf der Chessbase-Webseite.

In ein­schlä­gi­gen Schach-Fo­ren wur­de zu­wei­len kri­ti­siert, dass die gra­fi­sche Ani­ma­ti­on der Tie­re ei­nen „ge­quäl­ten“ Aus­druck an­zei­ge, wenn sie auf Ver­lust ste­hen. Dem­ge­gen­über ist zu sa­gen, dass sie auch ein höh­ni­sches und scha­den­freu­di­ges Grin­sen zur Schau stel­len, wenn sie am Ge­win­nen sind… 😉

Spiel gegen einen Kleinzoo

Fritz 19 - Cover der Sammelkarten-Serie Chess-Art Pin-Ups - Glarean Magazin
Das Pin-Ups-Deck­blatt der 14-teil­i­gen Sam­mel­kar­ten-Se­rie „Ch­ess-Art“: „Weib­li­ches Selbst­be­wusst­sein und die Kraft der Dame im Schach“

Na­tür­lich geht aber auch hier nichts über die per­sön­li­che Er­fah­rung; wer sel­ber nach­ein­an­der ge­gen die­sen Klein­zoo Par­tien spielt, fin­det bald her­aus, wel­cher Spar­ring-Part­ner das ei­ge­ne Spiel im Trai­ning vor­an­brin­gen könn­te. Auch der Schrei­ben­de hat et­li­che Schnell­par­tien ge­gen den „Hund“ und Co. ge­spielt; die Rea­li­sie­rung der div. Ty­pen ist wirk­lich ver­blüf­fend und er­in­nert durch­aus an die Spiel­aben­de im ei­ge­nen Schachverein.
Dif­fe­ren­ziert geht u.a. der dt. Groß­meis­ter Kars­ten Mül­ler in ei­nem Ch­ess­ba­se-ei­ge­nen You­tube-Vi­deo auf die Spiel­wei­sen der neu­en F19-Cha­rak­te­re ein.

Als klei­nes Pra­xis-Ex­em­pel hier eine ers­te schnel­le Bul­let-Par­tie des Schrei­ben­den (PGN-Down­load) ge­gen den „Ängst­li­chen Ein­stei­ger“, in­klu­si­ve die spä­te­re, au­to­ma­ti­sier­te Kom­men­tie­rung durch die neue Fritz-19-En­gi­ne. (Na­tür­lich wur­de es al­les an­de­re als eine „fan­tas­ti­sche“ Par­tie, aber recht in­for­ma­tiv be­züg­lich der frag­li­chen „Maus“; Der „Hu­man-Touch“ ist je­den­falls offensichtlich):

Features-Import aus Chessbase-17

Na­tür­lich er­hielt der neue Fritz noch ein paar wei­te­re No­vi­tä­ten ver­passt. Die wich­tigs­ten sind:

  • Fritz ver­steht nun auch das (von sei­nem gro­ßen Pen­dant Ch­ess­ba­se-17 vor ei­nem Jahr) neu ein­ge­führ­te Da­ten­bank-For­mat „xxx.2cbh“
  • Eben­falls von CB-17 im­por­tiert wur­den die neu­en Ana­ly­se-Fea­ture „Bud­dy“ und „High­lights-Au­to­kom­men­tar“
    Fritz 19 - Analyse-Feature - Glarean Magazin
    Die neu­en Fritz-Ana­ly­se-Fea­tures „Bud­dy“ und „Auto-High­lights-Kom­men­tie­rung“
  • In Sa­chen Er­öff­nungs­trai­ning kön­nen nun die ei­ge­nen Ana­ly­sen di­rekt als Er­öff­nungs­buch ge­la­den und ge­gen sie ge­spielt wer­den. Über­haupt kann nun das per­sön­li­che Er­öff­nungs­re­per­toire mit Fritz ge­teilt und zu­sam­men mit dem Pro­gramm spe­zi­ell ge­übt werden.
  • Das Da­ten­bank-Hand­ling der GUI von F19 geht ins­ge­samt et­was flot­ter zur Sache.

Auf noch wei­te­re, eher kos­me­ti­sche Pro­gramm-Än­de­run­gen sei hier nicht wei­ter eingegangen.
Ver­ein­zelt wur­den in div. Schach-Fo­ren über Soft­ware-Pro­ble­me be­rich­tet (Book-Hand­ling, Zeit-Ma­nage­ment, Ana­ly­se-Out­puts, On­line-Play-Pro­ble­me, Ta­b­le­ba­se-Zu­griff). Ich per­sön­lich konn­te hier – nach In­stal­la­ti­on des ak­tu­ells­ten Up­dates Nr. 5 – kei­nen die­ser „Bugs“ bei F19 reproduzieren.

Der 19. Fritz-Motor

Die neue Fritz-En­gi­ne, pro­gram­miert von „Ginko“-Macher Frank Schnei­der und als De­fault-Mo­tor mit­ge­lie­fert, ist durch­aus ei­nen nä­he­ren Blick wert. Ob­wohl, es sei vor­weg­ge­nom­men, der jüngs­te Fritz-Mo­tor ge­gen­über dem Vor­gän­ger si­cher an Stär­ke zu­ge­legt hat, darf man das dies­be­züg­li­che PR-Ge­klin­gel von Ch­ess­ba­se sel­ber nicht so ernst neh­men. Denn zwar wer­ben die Ham­bur­ger durch­aus kor­rekt da­mit, dass Fritz nun „nach den WM-Sie­gen 2022 und 2023 der am­tie­ren­de Schach-Com­pu­ter-Welt­meis­ter“ sei. Aber wenn man weiß, dass an der letzt­jäh­ri­gen WM in Va­len­cia ne­ben Fritz (ali­as „Gink­go Va­len­cia“) nur ge­ra­de drei wei­te­re Pro­gram­me – näm­lich Ara­san, Jon­ny und Stoof­v­lees – teil­nah­men (über­dies drei klar dritt­klas­si­ge En­gi­nes), dann re­la­ti­viert sich die­ser Ti­tel doch erheblich…

Fritz 19 - Chessbase Screenshot des Online-Taktik-Trainings - Glarean Magazin
Die Ch­ess­ba­se-On­line-Prä­senz für das per­sön­li­che Taktik-Training

Im glei­che Atem­zu­ge muss aber auch be­tont wer­den, dass auf ex­trem ho­hem Ni­veau ge­jam­mert wird, wenn man der neu­en Fritz-En­gi­ne vor­wirft, sie sei wie­der nicht un­ter den Top-Ten des ak­tu­el­len En­gi­ne-Zir­kus‚ zu fin­den (dort üb­ri­gens meist als „Ging­ko-Va­len­cia“ ge­lis­tet). Tat­säch­lich wür­de nicht nur Stock­fi­sh-16 (die ak­tu­el­le Num­mer Eins un­ter den En­gi­nes), son­dern auch Fritz-19 ab­so­lut je­den der mensch­li­chen Welt­klas­se-Spie­ler – das Jahr­hun­dert-Ge­nie Ma­gnus Carlsen ein­ge­schlos­sen – in Grund und Bo­den spie­len in ei­nem re­gu­lä­ren Match über 20 Tur­nier-Par­tien (und das ganz ohne Er­öff­nungs- und Endspiel-Datenbanken).

Kein Top-Ten-Programm mehr

Das fol­gen­de Er­geb­nis ei­nes klei­nen Tur­niers – es ist sta­tis­tisch na­tür­lich nicht be­last­bar, spie­gelt aber recht ge­nau die Er­geb­nis­se der „gro­ßen“ En­gi­ne-Ver­glei­che wie z.B. CCRL wi­der – ord­net die Per­for­mance von Fritz-19 ge­gen­über den ak­tu­el­len Lea­dern ein. (Hou­di­ni – sei­ner­zeit das füh­ren­de Pro­gramm der Prä-NN-Zeit – zeigt als Letzt­pla­zier­ter dras­tisch auf, wel­che enor­men Fort­schrit­te die Schach­pro­gram­mie­rung in den letz­ten Jah­ren ge­macht hat:

Fritz-19-Blitzturnier - Glarean Magazin
Das Tur­nier-Set­ting: Bedenkzeit=3min+2sec; PermanentBrain=On; Openings=Five-moves-Book; AMD-Ry­zen9-5950x; 12 Threads/Engine; GUI=Fritz18; TB=Szyzygy-5-men

Hier las­sen sich die Par­tien down­loa­den (PGN & CBV)

Steigerung der Taktik-Fähigkeiten

Ins­be­son­de­re in tak­ti­scher Hin­sicht scheint Fritz noch­mals eine Stei­ge­rung er­fah­ren zu ha­ben. Zwei Beispiele:

In der fol­gen­den, sehr kom­ple­xen Stel­lung ist 19.e4! der nach­weis­lich bes­te Zug. Fritz-19 fin­det ihn be­reits nach we­ni­gen Mi­nu­ten, die meis­ten an­de­ren Pro­gram­me tap­pen auch nach ei­ner Vier­tel­stun­de noch im Dunkeln:

In ei­ner Par­tie J. Van­For­rest ge­gen A. Giri 2022 er­hielt Weiß die Chan­ce zu ei­nem wir­kungs­vol­len Qua­li­täts­op­fer. Wäh­rend die meis­ten mo­der­nen En­gi­nes auf 16. Sf3 be­har­ren, spielt Fritz-19 in null-kom­ma-null Se­kun­den das stär­ke­re 16. Txf6!

Nach­fol­gend ein Blitz-Sieg des neu­en Fritz über sei­nen Vor­gän­ger F-18 (au­to­ma­ti­siert kom­men­tiert von Stock­fi­sh-16 un­ter dem F18-Interface):

Kaufen oder nicht?

Die Fra­ge ist ein­fach zu be­ant­wor­ten: Wer nicht ge­gen Schach­soft­ware spie­len mag und auch nicht Wert auf um­fang­rei­che On­line-An­bin­dun­gen oder auf com­pu­ter­ge­steu­er­tes Schach-Trai­ning legt, der über­sprin­ge lo­cker Fritz-19. Wer hin­ge­gen Fritz nach wie vor fürs aus­ge­klü­gel­te Ana­ly­sie­ren von Par­tien oder fürs Auf­set­zen dif­fe­ren­zier­ter En­gi­ne-Tur­nie­re be­nüt­zen will, der kann sich Fritz-19 zu­le­gen: Im Bund­le u.a. mit ei­nem brand­neu­en Er­öff­nungs­buch, ei­ner ak­tua­li­sier­ten Fritz-19-Da­ten­bank so­wie ei­nem sechs­mo­na­ti­gen Pre­mi­um-Ac­count für die Platt­form Playchess.com mag der Kauf­preis in Ord­nung sein.
Ich per­sön­lich hät­te mir al­ler­dings in Fritz-19 noch ei­ni­ge Wow-Mo­men­te mehr ge­wünscht; Von den neu­en „Tier“-Charakteren mal ab­ge­se­hen bie­tet der neue Fritz schlicht zu we­nig wirk­lich Neu­es. Nach ei­ner zwei­jäh­ri­gen Ent­wick­lungs­zeit durf­te man stär­ke­re Er­wei­te­run­gen z.B. beim Tur­nier-Set­ting oder beim Stel­lungs­test-Hand­ling erwarten.
Aber zu­ge­ge­ben sei auch: Nach bald zwei Jahr­zehn­ten ein mit Fea­tures eh schon voll­ge­stopf­tes Pro­gramm im­mer noch spür­bar und nach­hal­tig zu up­da­ten ist kei­ne leich­te Auf­ga­be für ein Soft­ware-Haus. Umso in­ter­es­sier­ter sieht man nun der nächs­ten, der Ju­bi­lä­ums-Aus­ga­be die­ses Klas­si­kers entgegen… ♦

Fritz 19 – Com­pu­ter­schach-Soft­ware, Ch­ess­ba­se Ham­burg 2023

Le­sen Sie im GLAREAN MAGAZIN zum The­ma Com­pu­ter­schach auch über Ste­fan Pohl: EAS-Mes­sung der Engine-Aggressivität

… so­wie über Die bes­ten En­gi­nes: Das gro­ße Tur­nier der Schachprogramme


Ein Kommentar

  1. Coo­les Re­view, dan­ke. Bin schon jah­re­lang „Fan“ von Frit­zi. Hat sei­ne Tü­cken. Aber für ei­nen blu­ti­gen Ama­teur wie mich sehr nütz­lich, für das per­sön­li­che trai­nie­ren. Bin ge­spannt auf die Tie­re… Sind die­se wirk­lich KI-ba­siert, oder ist Fritz-19 ein­fach run­ter­ge­be­amt? Gruss aus München

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