Zitat der Woche von Gerhard Schurz: Künstliche Intelligenz

Über die Künstliche Intelligenz

Gerhard Schurz

Gerhard Schurz - Glarean Magazin
Ger­hard Schurz (*1956)

Es ist die gro­ße Her­aus­for­de­rung für die ko­gni­ti­ven Wis­sen­schaf­ten und die Künst­li­che In­tel­li­genz, den Heu­ris­ti­ken der mensch­li­chen Ko­gni­ti­on, in re­la­tiv kom­ple­xen Si­tua­ti­on real­tiv schnell re­la­tiv gute Er­geb­nis­se zu er­zie­len, auf die Spur zu kom­men. […] Die Men­schen wis­sen gar nicht ge­nau, wie sie das ma­chen, zu ei­ner Lö­sung zu kom­men. […] Die meis­ten ko­gni­ti­ven Pro­zes­se, mit de­nen wir ar­bei­ten, lie­gen in ei­ner Ebe­ne, zu der wir kei­nen un­mit­tel­ba­ren Zu­gang ha­ben. Wir wis­sen nur das Re­sul­tat. Wir ha­ben ei­nen Geis­tes­blitz, wir ha­ben eine In­tui­ti­on, und wir kom­men zu ei­nem Er­geb­nis. Wie wir das Er­geb­nis wirk­lich er­reicht ha­ben, liegt weit­ge­hend im Dun­keln. Das auf­zu­spü­ren ist die gro­ße Herausforderung“. ♦

Aus Ger­hard Schurz: Zu­rück in den El­fen­bein­turm? – In: Ein­la­dung zum Den­ken – Streif­zug durch die Ana­ly­ti­sche Phi­lo­so­phie, Ver­lag Höl­der-Pich­ler-Temps­ky 1998

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